Rückblick:Mit Lohnkosten-Zuschüssen will die Bundesagentur für Arbeit vor allem Langzeitarbeitslosen helfen, wieder ins Berufsleben zurückzukehren. Doch es profitieren auch immer wieder windige Unternehmer von der Finanzspritze des Staates. Dabei haben sie leichtes Spiel, denn wohin und wofür die Gelder fließen, das wird kaum kontrolliert.Das Geschäft mit der Arbeitslosigkeit blüht. Doch die, die einen Job suchen, bleiben auf der Strecke.Lesen Sie weiter und schauen Sie sich das Video dazu an …….
Nach diesem Frontalbeitrag : Klick hier zum Video!
Privater Arbeitsvermittler bekommt pro vermittelten 1 Euro Jobber : 300 €
Der 1 Euro Jobber gesamt : 150 €
Macht zusammen für den Steuerzahler : 450 €
In diesem Fall : 160 Vermittelte x pauschale 300€ = 48.000 €
Bundesweit : 550.000.000 € für die Pauschalen ausgegeben!!!
Dieser Eintrag wurde verfasst am Sonntag, 17. Juni 2007 um 09:02 und in der Kategorie Allgemeines und Sonstiges, News, Politik, Wirtschaft und Arbeit abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.



6. Juli 2007 um 11:02
Macht mal lieber einen Jobtest
http://jobtest.wutfotos.de
1. August 2007 um 15:11
1 Euro Job: was tun?…
Wenn jemandem ein 1 Euro-Job angeboten wird, ist klar: Diese Maßnahmen sind ein Muß. Darum ist zu prüfen, ob sie auch im gesetzten Rahmen liegen oder nicht – was leider immer wieder vorkommt. Das läßt sich wie folgt übe…
14. September 2007 um 11:37
Ich bin fassungslos. Viele Menschen bemühen sich, sind froh wenigstens mal einen kleinen Job zu haben und dann sowas.