Ludwigshafen – Parteischädigung “Die Linke” sonders gleichen in Rheinlandpfalz

Petra Karl von !Tacheles im Namen des Volkes ?! – Lieber Genosse Oskar Lafontaine, lieber Genosse Lothar Bisky, liebe Genossin Katja Kipping,vorab möchte ich mich bezüglich euren Komplimenten wegen meines Erfolges in Rheinland Pfalz  bedanken. Es hat mich riesig gefreut von Euch zu hören.Leider muss ich euch mitteilen, dass am Montag, den 04. August 2008 bei der Delegiertenwahl beim KV Ludwigshafen, das Ansehen der Partei erheblichen Schaden genommen hat und eine Journalistin , der zu Ohren kam, dass ich ebenfalls anwesend war, fragte mich an ob ich mich zu den Vorfällen äußern möchte und ob es wirklich so chaotisch und lautstark zuging, dass es sogar Anwohner in den umliegenden Wohnblöcken hören konnten, aus Ihren Fenster schauten um zu sehen, wer da nachts so viel Lärm macht……..

Das Einzige was ich erwiderte war, dass ich mich nicht äußern möchte, da mir einfach die Worte fehlten. Dies habe ich auch anderen Anrufern mitgeteilt.Ich habe mich noch nie so geschämt, wie an diesem Tag. Es half mir nicht einmal der Gedanke, dass ich aus diesem Kreisverband heraus gemobbt wurde und ich diesem „zum Glück“ ja gar nicht angehöre. ( anbei einige Ausschnitte von Äußerungen von Genossen zu der Situation die noch mit netten Worten dieses „Kindergartentheater beschrieben )

Wenn dieser Vorfall in den Medien erwähnt wird, schadet es nicht nur dem Kreisverband Ludwigshafen – nein es schädigt das Ansehen jeden einzelnen Mitgliedes in Rheinlandpfalz und vor allen Dingen der Partei.Ich dachte diese neue Partei kann die Menschen wieder erreichen und dazu bringen sich politisch zu engagieren , etwas in diesem Land zu verändern, eine Politik für alle Menschen in diesem Land zu machen und nicht nur für einen  Teil von Auserwählten.Sie machte mir Hoffnung, dass Kinder eine Chance auf eine gerechte soziale Zukunft erhalten können, sie machte mir Hoffnung, dass sich etwas zum Positiven verändern kann.

Obwohl ich bereits seit vielen Jahren mich politisch engagiere, gegen Amtsmissbrauch, Korruption und vor allen Dingen für schwächere Menschen einsetze, die sich in diesem Staat nicht mehr wehren können, weil unser Grundgesetz durch die regierenden Parteien immer mehr außer Kraft gesetzt werden, sogar gebrochen werden zugunsten der  kapitalistischen gewissenlosen menschenverachtenden Wirtschaft und deren auserwählten Eliten.Unterstützt durch gierige Handlanger, die sogar ihre eigene Mutter verraten würden, nur um gut bezahlte Posten zu ergattern, dies in unserem angeblich so sozialen demokratischen Bundesstaat.

Ich trotzte diesen Verleumdern, die das Vertrauen, das Menschen in sie setzten, hinterlistig verraten, setzte mich trotz jahrelangen Demütigungen durch Intrigen und Verleumdungen durch, hinterfragte weiterhin kritisch politische Entscheidungen, zeigte keine Angst vor Mobbing oder mich durch die Medien mit Propaganda in der Öffentlichkeit zu blamieren, um weiterhin die Menschen auf ihre Rechte und die Missstände aufmerksam zu machen und vor allen Dingen, da ich auch den angebotenen Verlockungen das meine Taschen füllen konnte, nicht erlegen bin.

Dieses Durchhaltevermögen und vor allen Dingen nicht mit meiner Arbeit, meinen Kontakten zu prahlen oder wirkliche Persönlichkeiten, die aus Angst ihre gesellschaftliche Stellung nicht zu verlieren, mir heimlich Informationen zukommen ließen  lassen, wissend das ich die Namen nicht nennen, ich diese Informationen nicht nutzen würde, um mir Vorteile zu verschaffen oder mich zu bereichern. Sondern gegen die Missstände anzukämpfen, die Menschen aus Angst ihren Job zu verlieren hinnehmen müssen.

Ich bin ein Mensch, der recht angriffslustig emotional , sogar manchmal krass gegenüber Menschen sein kann, die sich an den Schwachen bereichern oder durch ihre Machtposition diese schikanieren um wenigstens etwas größer zu erscheinen, aber ich beuge mich bei fairen Entscheidungen der Mehrheit.Ich habe sogar noch weiterhin Hoffnung für diesen Landesverband gehabt, als ich feststellen musste, dass auch in dem Landesverband Rheinlandpfalz, Mobbing pur begangen wird. Es gibt hier eine Unterwanderung, Erpressungen, Wahlbetrug, Drohungen und es nur um Machtpositionen zu besetzen geht. Deshalb hatte ich mich bewusst frühzeitig als Landesvorstand aufgestellt,  mit der Hoffnung es werden mehr den Mut haben sich rechtzeitig aufstellen zu lassen, damit die Kandidaten miteinander nicht gegeneinander antreten sondern Lösungen zu finden,  zu Gunsten der Menschen in Rheinlandpfalz politische Entscheidungen zu treffen und zu verhindern, dass weiterhin solche Machenschaften das Ansehen der Partei herabsetzen. Eigentlich dachte ich, das wäre das normale Vorgehen in einer Partei.

Es ist schon komisch, wenn man von Mitglieder gewarnt wird sich so früh aufstellen zu lassen und gefragt wird, ob das Mobbing schon begonnen hätte.

Ich gehe davon aus, dass sie wissen, dass Menschen die einen guten finanziellen Hintergrund haben, es leichter zu haben, sich Wählerstimmen zu kaufen oder durch Pöstchenversprechungen ihre Handlanger auch gegen deren Überzeugung für sich arbeiten lassen. RLP ist ein gutes Beispiel dafür.

Bei einigen  Wahlmanipulationen und Machtgerangel bei dem Kreisverband Ludwigshafen war ich anwesend. Anstatt sich auf die Gewinnung neue Mitglieder zu konzentrieren, schließt man unbequeme Mitglieder aus. Fordert Interessierte auf ebenfalls den Saal zu verlassen und schert sich einen feuchten Kehricht darum, ob jemand das erste mal da ist und geschockt fragt, wo er denn gelandet ist, er dachte es wäre eine Partei, die etwas bewegen will und nicht wo man sich versucht gegenseitig zu vernichten oder das andere Gäste solche Auseinandersetzung aus der untersten Schublade erleben müssen. . Dies soll auch in anderen Kreisverbänden so vor sich gehen. Kritik gibt es genug, Rücktritt einer gesamten Landesschiedskommission aus Protest. Manches müsste auch nach oben in den Bund gedrungen sein. Auch ich machte und mache immer noch solche Erfahrungen in einer Partei wo das Machtgerangel zumindest in RLP  vor dem Interesse der Partei zu stehen scheint.

Es ist paradox, die Menschen über Missstände aufzuklären und Solidarität einfordern, wenn der anwesende Landesvorsitzende RLP und Bundestagsabgeordnete Alexander Ulrich der Partei „DIE LINKE“ nicht in der Lage war, solch ein erbarmungswürdiges Schauspiel zu beenden, sondern er einen kollabierenden, schreienden  Vorstand Otto Schäfer, dabei unterstützt, die Wahl auf Biegen und Brechen bis das Wahlergebnis „genehm“ bis zum Ende durchzuführen.

Nicht einmal die ein Diebstahl untereinander, das Eintreffen der Polizei, das Kopfschütteln der Menschen konnte sie abhalten die Wahl innerhalb 2o Minuten, nach 4 stündiger Schreierei, lautstarke Debatten nur wegen der Stimmrechte und Einsprüche gegen Einsprüche usw.

Deshalb zieh ich mit heutigem Datum als erste Konsequenz meine Kandidatur für den Landesvorstand zurück, bevor ich in Gefahr laufe mein Gesicht zu verlieren oder mich lächerlich zu machen.

Gleichzeitig beantrage ich, dass  dem Landesvorstand Herr Alexander Ullrich und dem KV Vorstand aus Ludwigshafen Herr Otto Schäfer nahe gelegt wird, ihre Ämter niederzulegen um weiteren Schaden für diese Partei abzuwenden.

Bitte teilen Sie mir mit, ob meinem Antrag stattgegeben wird oder andere Maßnahmen ergriffen werden, damit solche Vorfälle sich nicht wiederholen.Diese Partei ist die letzte Hoffnung der Menschen. Sie dürfen nicht wieder enttäuscht werden.

Mit freundlichen Grüßen

Gez. Petra Karl

Kurzinformation zur Mitgliederversammlung des Kreisverbandes Ludwigshafen Delegiertenwahlen :( Namen der Schreiber teilweise nicht veröffentlicht )

In Stichworten: Durch- und abgezogen ?

Hier an dieser Stelle möchte ich keine Bewertung der Übereinstimmung des Versammlungsverlaufes mit Satzungen und Rechtsvorschriften vornehmen.

Landesvorsitzender Alexander Ulrich konnte erleben, wie sich jene Ungeister gebärden, die er rief.Es wurde eine Versammlung des Hasses, der Verblendung und Borniertheit.

Man könnte das Geschehene “leiden-schaftlich” nennen oder vielleicht doch zutreffender: die Mobilisierung des Mobs.Hier lasse ich offen, was geschehen musste, damit anständige GenossInnen und deren in die Mitgliedschaft eingeworbenen minderjährigen Kinder sich sich zu den Gefolgsleuten oder Unterführern entwickelten, die zu erleben waren.Otto Schäfer als Kreisvorsitzender ist mit seiner Gefolgschaft fest entschlossen die Partei unter alleinige Kontrolle zu bringen. Eine knappe Minderheit soll von der Mitwirkung ausgeschlossen werden, oder – noch “besser” dazu genötigt werden die Partei zu verlassen. Auf unterstem Stammtischniveau haben einzelne GenossInnen dieses Ansinnen auch pfeifend, schreiend, deutlich gestikulierend oder verbal zu artikulieren versucht.

Nein, wer so GenossInnen in eine aufgehetzte “Meute” verwandelt, dessen politische Ambitionen für ein linkes Parteiprojekt sind mehr als fragwürdig.Eine etwas bessere SPD ist noch denkbar, das scheint das Ziel jener zu sein, die sich ermächtigt fühlen die Partei zu übernehmen.Für Argumente gab es keinen Millimeter Platz, einige hilflose Appelle an Anstand, an elementarer Zivilisiertheit oder Versammlungsregularien verhallten im Gejohle und Geschrei  oder in folgelosen Beschlüssen der Versammlung.

Am Rande, allem voran Otto Schäfer, wurden einzelne GenossInnen als in der DDR ausgebildete Stalinisten, Schmierfinken und der Sache nach als Parteifeinde, übelstes Gesindel bezeichnet und von Gefolgsleuten wurde eifernd und geifernd nachgetragen “Agenten, Saboteure, bezahlte Parteizerstörer, Nazis…, ihr gehört in den Gulag usw.”

Die Versammlungsmehrheit wurde von einer ordinär agierenden Gruppe, bar jeglicher Selbstreflexion, politischen Charakters und menschlicher Anständigkeit an der Ausübung demokratischer Entscheidungsfindungen massiv behindert. Vorbereitetet Stimmspicker sollten die nötige Geschlossenheit des Lagers garantieren.Der Kreisverband Ludwigshafen bot ein erschreckendes Bild, welches an politische Verhältnisse der frühen 30er Jahre erinnert. Er ist seiner Verantwortung nicht gerecht geworden. Eine Ludwigshafener Linke, welche sich so präsentiert,  ist nicht wählbar.

Einzig die GenossInnen um Genossen Wolfram Sondermann nahmen konsequent ihre Verantwortung war, um eine pluralistische demokratische linke Partei zu ringen. Die Wahlleitung unter Thomas Thiel und Günther Hoetzel versuchte einen ordnungsgemäßen Ablauf trotz der Wogen der Leidenschaften zu sichern, deren Erfolg blieb begrenzt und einzelne Mitgliederbegehren gingen in der Atmosphäre der Intoleranz und der Rechtahberei unter.

Es ist höchste Zeit, dass Genosse Ulrich für diese Zustände mit seinem Rücktritt als Landesvorsitzender die Verantwortung übernimmt. Genosse Ulrich soll endlich den Weg frei machen, für eine Parteiarbeit, die sich der Veranwortung stellt. Dazu gehört, die Ursachen der Probleme, der eskalierenden Konflikte sachlich und zutreffend zu analysieren und Wege für verantwortunsgvolle Entscheidungen zu finden.

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vielen Dank für die Teilweise humoristische Zusammenfassung eines unvergesslichen Politischen Tiefschlag aus Ludwigshafen.Wenn ich dieses reale Schauspiel erlebt hätte, würde ich bei Deiner Beschreibung an eine politische Saitire denken, die so nie wirklich stattfinden könnte.Aber genau das war die Mitgliederversammlung und Delegiertenwahl gestern in Ludwigshafen.

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Zum Glück war ich nur Gast in diesem Kreisverband und da ich mich ja nicht auf das Aufspringen , die Wahlkarte zum richtigem Zeitpunkt so hoch wie möglich in die Luft zu halten und dazu zu schreien, konzentrieren musste, kann ich ein paar von tausend Eindrücken aus meiner Sichtweise beisteuern. Besonders da ich als Gastmitglied dieses Mal nicht des Saales verwiesen wurde.Vielleicht lag es daran, dass unser Landesvorsitzender und Bundestagsabgeordnete Alexander Ullrich trotz seinen vielen Verpflichtungen, sich Zeit nahm, der Delegiertenwahl  beizuwohnen.

Dann begann das Chaos. Der Raum viel zu klein für die vielen Mitglieder und den zusätzlichen Gastmitgliedern. Die Sitzung fing um 19.30 Uhr an und bei der Ansprache wurde die Tagesordnung erwähnt und dass man die Punkte zügig angehen sollte, damit man so gegen 22 Uhr anfangen könne zu wählen, damit es nicht so spät werden würde.Das ordnungsgemäße Austeilen der Wahlkarten für stimmberechtigte Mitglieder war nicht mehr möglich, geschweige dabei Protokoll zu führen.Jetzt verstehe ich auch, warum man keine Protokolle anfordern kann. Nicht weil man sie nicht aushändigen will, sondern nur weil einfach keines gemacht wurde.Kein Wunder, dass die Stimmen nicht richtig gezählt werden konnten und die Mehrheiten einfach geschätzt wurden.

Die Mandatsprüfungskommission, die bereits mit viel Geschrei irgendwie gewählt wurde, setzte sich im Lokal an einen Tisch und begann zu debattieren. Es wurde immer lauter, jeder hatte einen anderen Vorschlag, einige wurden ignoriert, andere sollten verjagt werden.

Otto läuft mit hochrotem Kopf durch das Lokal zur Kommission, wehrt sich heftig gegen eine Anstimmung. Er will verschiedene Mitglieder nicht wählen lassen. Es wird immer lauter. Ein Geschrei im Saal, ein Geschrei in der Gaststätte. Einige Gäste der Gaststätte schüttelten bereits genervt  mit den Köpfen.Der Wirt machte darauf aufmerksam, dass andere Gäste sich beschweren, da sie  keine Unterhaltung mehr führen konnte. Irgendwann wurde ein Beschluss gefasst, das man über die Stimmrechte der Mitglieder per Wahl abstimmen sollte.

Aber was haben Beschlüsse einer gewählten Kommission in Ludwigshafen für eine Bedeutung.

Gar keine.

Also – die Debatte startete von Neuem,es wurde immer heftiger.Manchmal versuchte man sogar, dass Rederecht ordnungsgemäß  einzuhalten. Bis wieder ein anderer Streit darüber entfachte, wer sich zuerst gemeldet hatte.Mitglieder beleidigten sich gegenseitig,  es wurde abgestimmt, dann wieder gegen die Abstimmung gestimmt.Irgendwann wurde nach  den bereits ???? Abstimmungen die Stimmen ausgezählt, sogar durch die gewählte Zählkommission.. Das Ergebnis wurde laut verkündet.

31 zu 31 Stimmen oder 35 zu 28.

Einige Neumitglieder sahen schon etwas betroffen aus. So funktioniert  Parteiarbeit ?

Endlich ca. 22.30 Uhr kam die Idee, dass es  besser wäre, die Anwesenheitslisten mit den Wahlkarten abzugleichen, da es einigen Mitgliedern bereits so vorkam, als würden auch die nicht stimmberechtigten Gäste plötzlich ebenfalls mitzählen. Es schien als liefen manche sogar vor und zurück um zwei Mal gewählt zu werden.Ist eigentlich nicht verwunderlich, wenn der Stapel übrig gebliebener Stimmzettel auf einem Tisch herumliegen. Frei zugänglich für jeden. Vielleicht haben ja manche gedacht man muss sich so einen gelben Zettel einfach nehmen, weil sie von der Hysterie der verschiedenen Lagern wegen des Abstimmens angesteckt wurden. Es reichte nicht aus, nur seinen Stimmzettel in die Höhe zu halten, nein es wurde noch lautstark auf den eigenen Stimmzettel hingewiesen. Vielleicht dachten einige, dass ihr Stimmzettel doppelt zählt, wenn man dazu schreit.

Es dauerte eine Weile  jeden Einzelnen aufzurufen. Einige waren bereits gegangen, andere mussten noch unterschreiben, hatten aber einen Stimmzettel ??????. Andere waren nicht anwesend, sie debattierten noch draußen vor dem Lokal, wo übrigens auch andere Gäste gemütlich etwas trinken wollten.

Plötzlich ein noch größerer Tumult. Eine Person des einen Lagers griff einer Person des anderen Lagers in die Brusttasche und stahl deren Inhalt. Laut Aussagen Anwesender wäre es fast zu einer Schlägerei gekommen.Die Polizei erschien und es wurde diesbezüglich eine Anzeige aufgenommen, plötzlich wollte jeder jeden anzeigen. Sogar der eine Vorstand den anderen, wegen Diebstahls der Anwesenheitsliste.  Es wurde ihm erklärt, dass beide  Vorstände das Recht hätten die Listen an sich zu nehmen und er bekäme doch das Original zurückWährend das eine Lager auf die Polizei warten mussten, einige bereits entnervt diese Veranstaltung verlassen hatten, wurde seitens des anderen Lagers in dieser Zeit  die Delegierten gewählt.

Respekt an Alexander Ulrich. Er hat sofort erkannt, dass man nun die Wahl endlich, trotz Protesten und Anträgen alles zu vertagen, schnell, ruhig durchführen kann. Er schloss sogar die Saaltür, damit nichts mehr die Durchführung der Wahl verhindern konnte.

Fast lautlos in Rekordzeit waren die neuen Delegierten gegen ca. 24.00 Uhr endlich gewählt worden.

Schade, dass er nicht sofort danach nach hause fahren konnte, er sah wirklich erschöpft aus. Die Polizei war gerade kurz vorher erschienen.Sein so sonst entspanntes Lächeln war auf dem Erinnerungsfoto, dass ich von ihm schoss,  trotz Aufmunterung seiner  Anhängern um ihn herum, wie weggeblasen.Leider weiß ich nicht,  wer nun eigentlich gewählt wurde. Aber dies herauszufinden dürfte ja nicht schwer sein.

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Kommentar von Dirk Grund der ebenfalls anwesend war dazu :

Ihren ausführungen ist eigentlich Inhaltlich nichts mehr hinzuzufügen und ich stimme Ihrem Standpunkt mitein.Hinzu fügen möchte ich allerdings noch einige Zeilen , weil es mich persönlich sehr getroffen hat was in dieser Mitgliederversammlung vom 04.August 2008 passiert ist.

Ich möchte in keinster Weise dem KV “Die Linke” Ludwigshafen schaden , aber was dort leider abgelaufen ist ,werde ich so nicht hinnehmen.Manche glauben wohl das man alles tun und lassen kann , mit dem Ziel “Posten halten/sichern ! Ich habe mir gestern alles in Ruhe angehört und beobachtete die eine oder andere Ecke des sich gebildeten Mobs.Ich bin ein sehr Harmoniebedürftiger Mensch , der lange, lange Ruhig ist.

Aber  was dort abgegangen ist übertrifft meine Schrecklichsten Vermutungen wie Politik heute gemacht wird.Sowohl Kommunal als auch auf Bundesebene ! Es bestätigt das einige Mitglieder im KV Ludwigshafen nichts verloren haben – weder dort als auch überhaupt in einer Linksorientierten Partei !!!! Diese “Menschen” haben Ihr Herz nicht am richtigen Platz !

Das einzige was diese “Pseudo Sozialen” erreichen wollen ist “Ansehen” und den Finanziellen Aspekt erweitern !Es werden demokratisch getroffene Entscheidungen ständig angegangen !Minderjährige parollieren Ihren Eltern nach und meinen auch noch sie sind das Maß aller Dinge ! Hochnässigkeit ist deren wohl sicher!

Wie die Wilden damals im Land der “Homosapiens sapiens sapiens” verhielten sich diese Personen vor rund 160.000 Jahren in Südafrika ,und manche weibliche Spezies in Form von “Girlie-Paris Hilton Double” in Pose verrenkend Gummiert präsentiert sind anscheinend gehörlos ? Sitzen ganz hinten im Raum und wiederholen ständig “Wir hören nichts!

Mein Gott , dann setzt Euch dort etwas weiter nach vorne !

Aber was will man den schon erwarten von Menschen mit  einem IQ von einem nicht belegten und mit einem hauchdünn Überzogenen Rama Anteil , Knäckebrot ?

Vom Versammlungsablauf her bleibt einem wohl nichts anderes übrig als zu schreiben : NICHT MEHR ZU ÜBERBIETEN !

Der Black Block , schwarzer Mob oder auch Black Bloc gennant war und ist Zivilisierter und hat mehr Anstand als einige Mitglieder dort !Weswegen ich auch genervt und angewiedert die Mitgliederversammlung verließ , da ich mich jetzt auf einen neuen Kreisverband freue – Alzey Worms !

Den wisst Ihr was mich von diesen Pseuo Linken die alle Mittel anwenden um zu Stören und menschen zu Mobben unterscheidet ?

Ich trage den Willen anderen zu Helfen in meinem Herzen , ich helfe ohne Geld , ohne Ansehen , ohne sonstiges ! Ich kenne noch Werte .

Aber diese Personen sind mir ein Greul und ich werde dies nicht mehr dulden und werde jeden Einzelnen unter die Lupe nehmen. Und diese Personen dürfen sich schon jetzt freuen in der Bloggersphere breit getreten zu werden!!

Sie werden keinen Fuß mehr vor den anderen bekommen ! Wer die Gemeinschaft der Blogger kennt , weiß das ein Beitrag der geschrieben wurde nie wieder aufzuhalten ist . Diese Personen die darin erwähnt werden sind sich wohl der tragweite nicht bewusst welche Macht ich ausspielen kann .Eine Macht die im Gegensatz zu der Machtbesessenheit dieser Personen , etwas Positives hat .

Ich bin mal gespannt wie sich denen dort erwähnten personen ihr weiteres Politisches Leben so nach unten ausrichtet , den nur dort gehören sie hin !!! Egoisten , Wichtigmacher und Menschen ohne Intelekt !

Ich habe fertig !

gez. Dirk Grund

Update : 10. August 2008 : Skandalveranstaltung der Partei DIE LINKE in Ludwigshafen