Wie ?Hilfe? zum Lebensunterhalt bei der GFA mbh ausehen kann!

Nochmals Danke an Harald Thome !!! Korifee im Sozialrecht!

Zur Erinnerung :

Mir werden 81€ abgezogen,aufgeführt im Bescheid als sonstiges Einkommen.

Hierbei handelt es sich um eine Verpflegungskostenpauschale laut GFA mbh.

Dieses ist zu Stande gekommen weil ich damals „Amtsblöd“ wie ich war geschrieben habe das ich Pauschal 50 € für Essen zu Hause abgebe.Zusätzlich 200 € Mietanteil und 30 € Nebenkosten.

Der Mietanteil wurde mir erst gar nicht gewährt – wird weiter verfolgt auf dem Sozialgericht – ca dauer bis 2 Jahre.

Die Nebenkosten ebenfalls nicht!

Mein mir zustehender Alg1 Zuschlag von 80 € wurde mir seit ca 1 Jahr vorenthalten bzw gleich Verrechnet mit der angeblichen Verpflegungskostenpauschale also Reduzierung des Regelsatzes .

Nochmals zum besseren Verständniss :

Ich bekomme ca 345 € Regelsatz ,
abzüglich 200 € Mietanteil davon dem ich meiner Verwitweten Mutter gebe.
Bleiben 145 € , abzüglich 30 € Nebenkosten , bleiben 105 € ,abzüglich 50 € Pauschal für Essen etc , bleiben 65 € !

Ab nächsten Monat vom 01.07.2007 bis 31.07.2007 — 292,57 €
bleiben dann nur noch : ca 32 €

Ab August vom 01.08.2007 bis 30.11.2007 — 265,90 €
bleiben mir 0,00 €

Gestzteslage hierzu :

Die Behörde will aber auch von Ihnen wissen ,ob Sie von den Verwandten und Verschwägerten der Haushalts „gemeinschaft“ unterstützt worden sind,indem Sie kostenlos bei Ihnen mitgegessen haben (Trifft nicht zu bei mir weil 50€ VP ) Wenn Sie voll verpflegt wurden,werden 35 % des Regelsatzes von 345 € oder 120,75 € als Einkommen auf Ihr Alg 2 angerechnet.

„In Höhe des errechneten Wertes ist der Bedarf des Hilfsbedürftigen als gedeckt anzusehen,dieser Betrag ist als bedarfsmindernte Leistung anzurechnen“ ( BA 9,14 )

Großzügigerweise verzichtet die BA darauf,Ihnen Geldbeträge für Einladungen zum Kinobesuch oder den gelegentlichen Kauf von Kleidung vom Regelsatz abzuziehen ( BA 9.15 ) Danke BA .

Wenn Sie gemeinsame Mahlzeiten angeben und erklären dass Sie Ihrem Angehörigen den finanziellen Gegenwert der Mahlzeiten pauschal zahlen ( Wie in meinem Fall passiert ) kann Ihnen keine Unterstützungsbetrag vom Regelsatz abgezogen werden.

Das SGB II sieht im Gegensatz zum SGB XII keine Regelsatzsenkung vor,wenn ein durch den Regelsatz gedeckter Bedarf in der realität unterschritten wird.Die BA definiert aber den Abzug des Verpflegungsanteil vom Regelsatz ausdrücklich als Bedarfsmindernde Leistung,d.h. als Regelsatzsenkung.

Das hat keine gesetzliche Grundlage!

Zur Miete : Anteilige Unterkunftskosten

Wenn nur ein Teil der in der Wohnung lebenden Personen Alg II bezieht,werden die Kosten der Unterkunft in der Regel durch die Zahl der Bewohner geteilt,um die tatsächlichen Aufwendungen jeder einzelnen Person zu ermitteln ( BVerwG FEVS 37,272 ) Das ist die sogenannte Kopfanteils-methode.Möglich ist allerdings auch eine Aufteilung der Miete nach qm – zahl der genutzten Räume.

Ich habe mit absoluter 100% Gewissheit ,bestätigt durch Koriffe im Sozialrecht Harald Thome, das ich im Recht bin aber man Machtlos Untergehen muss wegen Unfähigkeit? Willkür ? Machtmissbrauch ? der GFA mbh .

Damit erreicht die GFA mbh das was Sie bei allen erreichen will – Sparen! Sparen! Sparen!