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Di
16
Jan '07

Ausgrenzung bei Jobsuche wegen ALG II

Ausgrenzung von Arbeitslosen bei Jobsuche

Mir ist desöfteren aufgefallen das es mittlerweile überhand nimmt, dass Arbeitslose bzw. Alg II Bezieher von einer Jobannahme ausgegrenzt werden.

In vielen Stellenausschreibungen findet man immer mehr den Zusatz “keine Alg II Bezieher”! Teilweise werden den Jobsuchenden, die sich auf eine derartige Stelle melden mittgeteilt, dass sich das Unternehmen scheut solche Menschen einzustellen, weil sie den Zeitraubenden und umständlichen Bürokratiekram mit den Argen scheuen.

Wie muss sich wohl ein Arbeitsloser fühlen, der händeringend einen Job sucht?

Es muss für Ihn wie ein Schlag ins Gesicht sein, dass es sowas überhaupt geben darf. Wenn man dazu berücksichtigt, dass es seit geraumer Zeit ein Gesetz gibt, welches sich um die Gleichstellung der Menschen die einen Job suchen. Das sogenannte Gleichstellungsgesetz regelt die Benachteiligung aus Gründen der Rasse, wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität!

Benachteiligungen sind zum Beispiel bei den Auswahlkriterien bei Einstellungen, der Höhe der Arbeitsentgelte, beim Zugang zur Berufsausbildung und der betrieblichen Weiterbildung sowie dem Sozialschutz unzulässig. Mittlerweile häufen sich die Klagen aufgrund dieses Gesetzes bei den Unternehmen die sich bei einer Stellenausschreibung dieses Antidiskriminierunggesetzes schuldig gemacht haben - wegen Nichgleichbehandlung. Leider fehlt in diesem Gesetz eine Klausel für Arbeitslose.

Sind dies den keine Menschen mit Recht auf Arbeit?

Es wäre vieleicht angebracht diesen Misstand durch eine Petition zu beseitigen.

mfg Dirk Grund

alg2-hartz4.de

Gegen Liebe, Mitgefühl und Hilfe in der Not gibt es kein Gesetz

New York / London / Strasbourg / Nuernberg. (teen). In einer Film-Sonder-Reihe sind bei

Andreas Klamm bei Youtube

am Montag, 15. Januar 2007, vier Filme mit Thomas Müller aus Nürnberg erschienen, in denen der betroffene Hartz4-Empfänger und chronisch kranke Mann erklärt weswegen er die Beschwerde wegen der Menschenrechts-Verletzungen in Deutschland von Hans-Jürgen Graf aus Nürnberg beim EU-Menschenrechtskommissar in Strasbourg, Thomas Hammarberg (Schweden) unterstützt.

Der Journalist und Film-Produzent Andreas Klamm warnt ausdrücklich vor Gewalt und Bürgerkrieg in Deutschland aufgrund schwerer Not und Armut. Gegen einen Aufstand des Volkes könnte die Bundeswehr in Deutschland im Landesinnern eingesetzt werden aufgrund eines Notstandes. “Das wäre so als würde man Öl ins Feuer kippen, statt einen Brand von Not und Armut zu löschen. Damit würde man Kräfte unterstützen, die daran arbeiten die freiheitlich-demokratische Grundordnung in Deutschland zu gefährden.”, warnte der Journalist.

Andreas Klamm: “Gegen Liebe, Hilfe in der Not und Mitgefühl hingegen gibt es in keinem Land der Erde ein Gesetz.Daher bitte ich auch die Betroffenen schwerster Armut und Not um Mitgefühl, Nächstenliebe, Liebe, Solidarität und Hilfe für Menschen in schweren Notlagen, gleich woher auch immer diese kommen, auch in Deutschland.”

Die Menschen in Not und Armut könnten nicht auf die rechtzeitige Hilfe aus Berlin oder aus den Landtagen der Bundesländer hoffen. Daher müssten die betroffenen Menschen in Not Hilfe in einer gemeinsamen Solidaritäts-Aktion bundesweit selbst organisieren.

Wenn jeder der 11 Millionen Menschen in Armut oder die von Armut bedroht sind, nach Angaben des Statistischen Bundesamtes, nur 1 Euro spendet, kann Menschen in der Zeit schwerster Not geholfen werden in einer Zeit der Überbrückung. Damit könne Menschen geholfen werden, zu überleben, bis Hilfe von oben kommt. “Bitte helfen Sie helfen, retten Sie bitte Menschenleben, auch in Deutschland. Zeigen Sie Verbundenheit, Mitgefühl, Gedenken Sie der Mitgefangenen, helfen Sie, lieben Sie in der Tat und Wahrheit”, fleht der Journalist.

Böses und Gewalt liesse sich nicht mit Gegen-Gewalt bekämpfen. Gegen Liebe, Hilfe und Mitgefühl seien jedoch die Kräfte machtlos, die ständig versuchen, auch Menschen in einer Unterschicht mit Hass, Gewalt, Terror und Neid gegeneinander auszuspielen. Sollten die Menschen dies begreifen, können diese wirkungsvoll, gegen Entrechtung und schwerste Formen von Armut und Not wirkungsvoll zur rechtzeitigen Hilfe aktiv werden, um das Leben vieler Menschen auch in Deutschland zu retten. Dafür setzte sich der Journalist mit dem Erscheinen der Filmreihe “Menschenrechte - Bericht - Human Rights Report, Teil 1 bis Teil 4″ am Montag ein.

“Bevor wir versuchen, Politiker in Berlin oder an anderen Orten zu ändern, sollten wir uns selbst ändern. Das ist einfacher und geht schneller. Alle Menschen sollten damit beginnen, mehr Liebe, Mitgefühl, Verbundenheit und die Bereitschaft zur Hilfe im Großen und im Kleinen zu leben. Sich selbst zu verändern ist einfacher als andere Menschen zu verändern oder Systeme, in denen arme, schwache, kranke und arbeitslose Menschen hindurchfallen können. Mit der Bereitschaft, Hilfe zu leisten und Menschenleben zu retten kann noch jeder heute beginnen, gleich an welchem Ort auch immer. Darum bitte ich und spreche allen Menschen, die diese Botschaft im Herzen annehmen meinen Dank aus. Lassen sie uns nicht nur zuschauen, sondern handeln im Sinne von Liebe und Gerechtigkeit.”, so der Journalist.

Die Filme können Sie auch hier sehen :

Video1
Video2
Video3
Video4

alg2-hartz4.de