Archiv für den Monat: Juni 2007

Hunger! – Eine hausgemachte Tragödie deutscher Sozialpolitik

Hungertot

(Gedanken, gewidmet den Toten und Leidenden des deutschen Neoliberalismus)

Langsam sinkt ihr Arm zu Boden. Mit letzter Kraft schleppte sie sich zurück zur Couch im Wohnzimmer, nachdem sie den unendlich langen Weg auf sich genommen hatte die Türe zu öffnen. Eigentlich machte es keinen Sinn mehr für sie, nein, keinen Sinn mehr. Ihr Kind lag schon seit Tagen tot in seinem Bett. Und sie selbst hatte der Mut zum Leben verlassen.Wäre es nicht doch besser gewesen, sie hätte nicht geöffnet? Gewartet bis auch sie der Hungertod ereilte? Aber die Schmerzen, die Infektionen, der Durchfall, das langsame Versagen der Organe. Aber ihr Sohn, er ist tot. Sollte sie dann nicht auch sterben? Die Helfer sind mittlerweile in die Wohnung gekommen und sie wird notärztlich versorgt. Ihrem Kind kann er nicht mehr helfen, er hat die Schmerzen des Verhungerns bereits hinter sich. Sie nehmen sie mit, in ein Krankenhaus, weg von ihrem Kind. Sie wollte ihn doch nicht verlassen, nein das wollte sie nicht. Er kommt doch allein nicht zurecht. Er braucht doch ihre Hilfe. Nur ist es so schwer zu helfen, wenn einem selbst diese Schwermut befallen hat, sie lähmt die Gelenke, das Denken und Hoffen. Sie nimmt einem den Mut zur Zukunft, sie lässt einen starr werden, buchstäblich erstarren vor jeder Belastung.

Versucht hat sie doch, was sie noch konnte, nachdem kein Geld mehr kam. Niemanden hat es interessiert, dass je mehr ihr Kleiner die Kraft verlor, auch bei ihr die Kraft weniger wurde. Nein, gewollt war das nicht. Das hat sich einfach so eingestellt, trotz aller Kraftanstrengung etwas zu verändern, wurde die Kraft immer weniger. Er wollte doch dorthin gehen um wieder Geld zu bekommen, doch er schaffte es nicht einmal vor die Tür. Sie schaffte es noch sich aufzuraffen um bei der Tafel um Lebensmittel zu bitten. Doch ohne amtlichen Nachweis geht da nichts, nein wer nicht amtlich registrierter Armer ist, der muss verhungern? Niemand hörte die stillen Schreie der Hungernden nach Hilfe. Die Schreie derer, denen die Kräfte fehlten weil sie depressiv waren, nicht zu faul, nicht zu stolz, nicht zu trotzig, nein zu KRANK. Aber in diesem Land ist Depression keine Krankheit, sie ist der Ausdruck von Arbeitsfaulheit, Dummheit und Bequemlichkeit in den Köpfen der „Volksweisen„. Keiner, der sich nie damit beschäftigen musste, hat auch nur eine Ahnung was es bedeutet schwer depressiv zu sein.

Jeden Morgen zu kämpfen überhaupt aufstehen zu können. Die Lahmheit der Glieder zu überwinden in einem schier aussichtslosen Kampf gegen die eigene Psyche. Und mit jeder neuen Belastung wird die Trägheit größer, der Kampf schwerer und mündet schlimmstenfalls in einen verlorenen Kampf, der gekrönt wird von einer Starre, der Katatonie. Da ist der Tod dann auch nicht mehr weit. Das Amt hat es nicht interessiert wie es ihnen gegangen ist. Denn „man hat ja schließlich keine gesetzliche Fürsorgepflicht im SGB II“. Sie sagen sie hätten nichts von der Krankheit ihres Sohnes gewusst. Nun, Sozialamt und Hartz IV Behörden haben doch die gleichen Datenquellen? Oder nicht? Und nehme ich einem Menschen, der nachweislich keinerlei anderes Einkommen hat, sein Einkommen, was soll er anderes tun als sterben? Niemanden hat es interessiert, keiner hat sie besucht, keinem ist irgendetwas aufgefallen. Nein, wie scheinheilig und bigott ist diese Gesellschaft doch. Schließt weiter Eure Augen, denn wenn ich die Ungerechtigkeit nicht sehe, dann ist sie auch nicht da, stimmt’s?

Die Mutter konnte nicht dabei sein, als ihr Kind beigesetzt wurde. Nur die waren am Grab, die wohl die Schuld am Leiden und Sterben dieser Menschen tragen? War es ihr Gang nach Canossa? Hüllten sie sich in Sack und Asche als sie dort am Sarg standen? Oder waren sie gar nicht da? Wer war denn da? Eigentlich doch niemand der wirklich trauerte. Hartz IV hat wieder einem Menschen, in aller Öffentlichkeit, das Leben genommen. Hartz IV erscheint mir, wie eine Volksseuche der widerwärtigen Art, sie infiziert langsam und nachhaltig breite Bevölkerungsschichten des Prekariats, und tötet in Raten, in Raten zu 30 %, 60 % und 100%. Hartz IV erinnert mich an die Pest. Sie tötete Millionen, nur erschien sie in ihrer übermäßigen Grausamkeit noch gerechter, sie infizierte ohne Ansehen des Standes.

Wenn Ihr, die Ihr immer meint eine solche Situation beurteilen zu können, weil ihr ja den einen oder anderen kennt, der auch Hartz IV bezieht, heute abend durch Eure Stadt, Euren Ort geht, dann seht Euch die erleuchteten Fenster an und die dunklen Fenster. Fragt Euch, welches wohl nicht leuchtet, weil der Strom nicht mehr bezahlt werden konnte, hinter welchem leuchtenden Fenster Menschen sind, die schon länger nichts mehr richtiges zu essen hatten, weil sie den Strom bezahlt haben. Fragt Euch, wer von Euren Nachbarn, die Ihr vielleicht schon lange nicht mehr gesehen habt, gerade verhungert oder stirbt weil er sich seine Medikamente nicht mehr leisten kann. Fragt Euch, wenn Ihr die Kinder in den Straßen seht, welches von ihnen heute noch nichts gegessen hat. Ja, das ist Deutschland heute. Was habe ich in den Foren, die über André aus Speyer berichteten, für Klugscheißer kennen gelernt. Die Klugscheißer, die auf alles eine Antwort wissen. Die depressiven Menschen pauschal Faulheit und Sozialschmarotzertum unterstellen, ohne jemals darüber nachgedacht zu haben, wie sehr sie damit diesen Menschen verletzen.

Ihr, die Ihr diese „Sozialweisheit“ mit Löffeln gefressen habt, seid ein jämmerliches Zeugnis für Euch selbst. Trötet nur ins gleiche Horn, das Euch die Verantwortlichen aus Politik und Wirtschaft eingeblasen haben. Ich denke, Ihr seid nicht fähig Euch eine eigene Meinung zu bilden, das scheint zu schwer zu sein. Nun ja, in einem Land von Fertiggerichten, Fast-Food, in dem einem alles vorgekaut serviert wird, ist es kein Wunder dass der Mensch dann auch auf vorgekaute und fertig argumentierte Meinung zurückgreift. Alles andere kostet Zeit, und Zeit ist GELD. Ich weiß aus eigener Erfahrung, was es heißt depressiv zu sein, diese Handlungsblockaden durchzumachen, nicht mehr die Kräfte zum Handeln zu haben trotzdem man es so sehr will. In Euren Augen gehöre ich auch zu den arbeitsfaulen Sozialschmarotzern, die sich nur hinter ihrer „Depression“ verstecken? Jawohl, dann bin ich für Euch halt so einer. Denn, eine Meinung gebildet aus Vorurteilen, vorgefertigten Meinungen und keinerlei eigener Recherche oder Auseinandersetzung mit der Problematik, ist definitiv nichts wert.

Die Bundesregierung meint, dass die Kürzungen in dem Fall des André aus Speyer rechtswidrig waren, aber die zuständige Hartz IV Behörde keine Schuld treffe. Ich staune doch, wie kompliziert doch manchmal Politik sein kann. Mein einfaches, laienhaftes Empfinden sagt mir, wenn ich jemandem rechtswidrig die Leistung wegnehme und er keinerlei Möglichkeiten mehr hat diesen Verlust auszugleichen, dann bin ich schuld wenn dieser Mensch stirbt. Aber es scheint so, dass sich mittlerweile in diesem Staat eine Spezies von Mensch entwickelt hat, die dieses einfache Empfinden und die Sicht von Realitäten, nicht mehr nachvollziehen kann.

Es muss sich wohl um den homo politicus öconomii handeln. Dieser scheint zu eigen zu haben, dass jegliches Empfinden von Schuld verloren gegangen ist. ER KANN NICHT SCHULDIG WERDEN, da es in seiner Weltanschauung keine Schuld mehr gibt. Was sich zwangsläufig dann auch in Schreiben von Landes- und Bezirksregierungen zeigen muss, die offensichtlich rechtswidriges Handeln dieser Hartz IV Behörden als „gesetzeskonform“ bezeichnen. Nein, Schuld an seinem Tod hat nur der Tote selbst, denn hätte er weitergelebt, wäre er nicht gestorben. Eine ganz einfache Schlussfolgerung, der doch schließlich jeder folgen kann, oder? Nun, nachdem ich so viele Reaktionen zu diesem Geschehen in Speyer gelesen habe, die Stellungnahme der Bundesregierung, die Äußerungen des Bürgermeisters usw., frage ich mich doch noch ein paar Dinge.

Wie widerwärtig muss die Sozialpolitik in Deutschland eigentlich noch werden, bis der homo sapiens reagiert? Wie durchtrieben muss jemand sein, der sich zum Handlanger solcher Gesetze und Dienstanweisungen macht, die dem Menschen die Existenz zerstören können? Glauben in diesem Land wirklich noch viele, dass ein Mensch der am Verhungern ist, der diese Schmerzen und Torturen durchmacht, nicht nach Kräften versucht Hilfe zu erlangen?

Ein Mensch ist dort in Speyer verhungert, andere vorher starben ebenfalls. Die Mutter war dem Tode nahe. Wie kalt ist Deutschland doch geworden? Oder war es hier niemals wirklich warm? Nun, ich denke diese Menschen haben nicht umsonst gelitten. Und wenn sie uns nur durch ihr Leiden und Sterben aufgezeigt haben, wie kalt, gefühllos und geldgierig dieses Land geworden ist.

H. J. Graf
90491 Nürnberg
[EMAIL] hjgraf@infopartner.net
© H. J. Graf, 2007

Aktion für Bildungsfreiheit-Lehrmittelfreiheit!

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Am Samstag den 30.06.07 sind wir mit einem Infostand von 10.00-16.00Uhr,

vor dem Rathauscenter (am Lichttor) in Ludwigshafen.

Mit der Aktion „Leere Schultüte“ wollen wir auf Kinderarmut aufmerksam

machen.

Besonders darauf, was Schulbücher und Bildung in Rheinl. – Pfalz kostet!

Wir fordern mit dieser Aktion, Lehrmittelfreiheit, ebenso wie Bildungsfreiheit

für alle!

Unabhängig vom Einkommen!

Wir freuen uns auch auf Unterstützung von allen Betroffenen und Initiativen!

Einzusehen unter:

http://www.snd-ev.de/termine.htm

Wie ?Hilfe? zum Lebensunterhalt bei der GFA mbh ausehen kann!

Nochmals Danke an Harald Thome !!! Korifee im Sozialrecht!

Zur Erinnerung :

Mir werden 81€ abgezogen,aufgeführt im Bescheid als sonstiges Einkommen.

Hierbei handelt es sich um eine Verpflegungskostenpauschale laut GFA mbh.

Dieses ist zu Stande gekommen weil ich damals „Amtsblöd“ wie ich war geschrieben habe das ich Pauschal 50 € für Essen zu Hause abgebe.Zusätzlich 200 € Mietanteil und 30 € Nebenkosten.

Der Mietanteil wurde mir erst gar nicht gewährt – wird weiter verfolgt auf dem Sozialgericht – ca dauer bis 2 Jahre.

Die Nebenkosten ebenfalls nicht!

Mein mir zustehender Alg1 Zuschlag von 80 € wurde mir seit ca 1 Jahr vorenthalten bzw gleich Verrechnet mit der angeblichen Verpflegungskostenpauschale also Reduzierung des Regelsatzes .

Nochmals zum besseren Verständniss :

Ich bekomme ca 345 € Regelsatz ,
abzüglich 200 € Mietanteil davon dem ich meiner Verwitweten Mutter gebe.
Bleiben 145 € , abzüglich 30 € Nebenkosten , bleiben 105 € ,abzüglich 50 € Pauschal für Essen etc , bleiben 65 € !

Ab nächsten Monat vom 01.07.2007 bis 31.07.2007 — 292,57 €
bleiben dann nur noch : ca 32 €

Ab August vom 01.08.2007 bis 30.11.2007 — 265,90 €
bleiben mir 0,00 €

Gestzteslage hierzu :

Die Behörde will aber auch von Ihnen wissen ,ob Sie von den Verwandten und Verschwägerten der Haushalts „gemeinschaft“ unterstützt worden sind,indem Sie kostenlos bei Ihnen mitgegessen haben (Trifft nicht zu bei mir weil 50€ VP ) Wenn Sie voll verpflegt wurden,werden 35 % des Regelsatzes von 345 € oder 120,75 € als Einkommen auf Ihr Alg 2 angerechnet.

„In Höhe des errechneten Wertes ist der Bedarf des Hilfsbedürftigen als gedeckt anzusehen,dieser Betrag ist als bedarfsmindernte Leistung anzurechnen“ ( BA 9,14 )

Großzügigerweise verzichtet die BA darauf,Ihnen Geldbeträge für Einladungen zum Kinobesuch oder den gelegentlichen Kauf von Kleidung vom Regelsatz abzuziehen ( BA 9.15 ) Danke BA .

Wenn Sie gemeinsame Mahlzeiten angeben und erklären dass Sie Ihrem Angehörigen den finanziellen Gegenwert der Mahlzeiten pauschal zahlen ( Wie in meinem Fall passiert ) kann Ihnen keine Unterstützungsbetrag vom Regelsatz abgezogen werden.

Das SGB II sieht im Gegensatz zum SGB XII keine Regelsatzsenkung vor,wenn ein durch den Regelsatz gedeckter Bedarf in der realität unterschritten wird.Die BA definiert aber den Abzug des Verpflegungsanteil vom Regelsatz ausdrücklich als Bedarfsmindernde Leistung,d.h. als Regelsatzsenkung.

Das hat keine gesetzliche Grundlage!

Zur Miete : Anteilige Unterkunftskosten

Wenn nur ein Teil der in der Wohnung lebenden Personen Alg II bezieht,werden die Kosten der Unterkunft in der Regel durch die Zahl der Bewohner geteilt,um die tatsächlichen Aufwendungen jeder einzelnen Person zu ermitteln ( BVerwG FEVS 37,272 ) Das ist die sogenannte Kopfanteils-methode.Möglich ist allerdings auch eine Aufteilung der Miete nach qm – zahl der genutzten Räume.

Ich habe mit absoluter 100% Gewissheit ,bestätigt durch Koriffe im Sozialrecht Harald Thome, das ich im Recht bin aber man Machtlos Untergehen muss wegen Unfähigkeit? Willkür ? Machtmissbrauch ? der GFA mbh .

Damit erreicht die GFA mbh das was Sie bei allen erreichen will – Sparen! Sparen! Sparen!

Private Arbeitsvermittler – 1 Euro Job Mafia!

Rückblick:Mit Lohnkosten-Zuschüssen will die Bundesagentur für Arbeit vor allem Langzeitarbeitslosen helfen, wieder ins Berufsleben zurückzukehren. Doch es profitieren auch immer wieder windige Unternehmer von der Finanzspritze des Staates. Dabei haben sie leichtes Spiel, denn wohin und wofür die Gelder fließen, das wird kaum kontrolliert.Das Geschäft mit der Arbeitslosigkeit blüht. Doch die, die einen Job suchen, bleiben auf der Strecke.Lesen Sie weiter und schauen Sie sich das Video dazu an …….

Nach diesem Frontalbeitrag : Klick hier zum Video!

Privater Arbeitsvermittler bekommt pro vermittelten 1 Euro Jobber : 300 €
Der 1 Euro Jobber gesamt : 150 €
Macht zusammen für den Steuerzahler : 450 €

In diesem Fall : 160 Vermittelte x pauschale 300€ = 48.000 €

Bundesweit : 550.000.000 € für die Pauschalen ausgegeben!!!

Wanted : Arbeit !

Hallo Unternehmer,
Hallo Geschäftsführer und Abteilungsleiter,
Hallo allen,die mir eine Arbeit geben können,

ich habe langsam richtig Angst das ich nie wieder Arbeiten darf,weil ich kaum Resonanz erhalte auf Bewerbungen.

Kurzbiografie :

Ausbildung in BASF zum Anlagenmechaniker,meinerseits noch in der Probezeit abgebrochen.
Direkt im Anschluss, eine Ausbildung zum Kfz – Mechaniker angefangen und auch mit Gesellenbrief beendet.
Ca. 4 Jahre im Ausbildungsbetrieb , Renault – Autohaus Keilhauer – Neuhofen, Berufserfahrung als Geselle gesammelt.
Durch Langjährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr Neuhofen , und neuer Stellen aus schreibung der Gemeinde Neuhofen zum besetzen als Arbeiter im Kommunalen Dienst war ich bereit für eine Neuorientierung in Beruflicher Hinsicht.Aufgrund der Handwerklichen Fähigkeiten und der Tätigkeit bei der Feuerwehr wurde mir diese Stelle zu Teil.

Ich bin jetzt 31 Jahre jung,und habe 10 Jahre gearbeitet,was mir viel Freude bereitet hat.Desweiteren hatte ich auch versucht mich Selbständig zu machen im Bereich Handel etc ,was ich aber zum Glück nicht durchgeführt habe,den die Marktanalyse hatte mir deutlich gezeigt das es nicht sehr Klug gewesen wäre ein Gewerbe an zu melden.

Nun bin ich Arbeitsuchend und würde mich freuen wenn mir jemand wieder eine Chance geben würde.

Fähigkeiten : Handwerkliches Geschiek ; schnelle Auffassungsgabe ; teamfähig ; selbständiges Arbeiten gewohnt ; Motiviert ; Staplerschein

Weiteres :
PC Kenntnisse gut bis sehr gut ; gute Allgemeinbildung ; Qualifikationen im Feuerwehr technischen Dienst ; Qualifikationen im Rettungswesen ; Qualifikationen in der Autoaufbereitung ;

Suche Arbeiten als : Lagerist ; Arbeiter oder Sachbearbeiter im Kommunaler Dienst , Kfz – Mechaniker ; Auto aufbereiter , Feuerwehrmann ; Rettungssanitäter ; und eigentlich alles.

Bin gerne bereit bei Zusicherung einer Übernahme, Umschulungen zu absolvieren oder sogar neu zu lernen und eine Ausbildung zu absolvieren.

Bei ernsthaftem Interesse,sende ich Ihnen gerne meine Bewerbungsunterlagen zu.

Zeitarbeitsfirmen die weit unter Tarif zahlen : No Chance

Ich bedanke mich

mfg Dirk Grund , Bgm – Horlacherstrasse . 42 ; 67067 Ludwigshafen am Rhein ;
Tel .0621/5294993 Email : grunddirk@web.de

arbeitslosenstatistik
Berlin/Göttingen/Leipzig – Bereits über 3.000 Bürger, darunter viele Mandatsträger aus dem Deutschen Bundestag und den Landtagen, haben die Online Petition zur Veröffentlichung der monatlichen Arbeitslosenzahlen inzwischen schon gezeichnet. Eingebracht wurde diese Petition von dem Aktionsbündnis Sozialproteste, einem bundesweiten Netzwerk von sehr unterschiedlichen Sozialprotestinitiativen aus allen Regionen der Bundesrepublik, mit dem Ziel, die Hartz IV Parteien zu einer ehrlichen Bestandsaufnahme ihrer gescheiterten Politik zu zwingen.

Dass dieses Ansinnen von den Menschen verstanden und unterstützt wird, zeigen nicht nur die bisher über dreitausend Unterschriften, sondern auch die vielen E-Mails und Anrufe, die das Aktionsbündnis zur Petition erhält. „Ich bin begeistert von der Zustimmung, die ich jeden Tag aus allen Schichten der Bevölkerung erhalte“ so Pia Witte, die die Petition für das Aktionsbündnis in den Bundestag eingebracht hat.

So hat eine Frau in Bayern, die unsere Petition gelesen hat, spontan an alle Parlamentarier des Bundestages und der sechzehn Landtage eine Mail geschickt, also circa 2.000 Mails, mit der Bitte, diese Petition zu unterstützen. Und dies ist nur ein Beispiel unter vielen, wie sich inzwischen Personen aus den unterschiedlichsten sozialen Gruppierungen für die Petition engagieren.

Das Ziel ist ehrgeizig, 50.000 Unterschriften müssen bis zum 16. Juli zusammenkommen, damit die Petenten in einer öffentlichen Ausschusssitzung des Petitionsausschusses zu ihrem Anliegen angehört werden. Dies wäre ein guter Erfolg für den Sozialprotest, denn es gilt der Regierung zu zeigen, dass die Menschen in diesem Lande nicht mehr bereit sind, sich so einfach hinters Licht führen zu lassen und alles widerstandslos hinzunehmen.

„Ganz wichtig: Unterschriften, Unterschriften, Unterschriften unter die Petition!“, so Edgar Schu vom Vernetzungsbüro des Aktionsbündnisses in Göttingen, “bisher kann sich die Unterstützung innerhalb weniger Tage zwar schon sehen lassen,“ so Schu weiter, „aber wir müssen unsere Anstrengungen noch verstärken, teilt also vielen Menschen, nicht nur politisch aktiven, den Link zum Unterschreiben der Petition mit:

http://itc.napier.ac.uk/e%2DPetition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=455

“Wir sind schon jetzt gespannt, wie die Hartz-Parteien im Bundestag sich da heraus winden werden und ihre bewährte Mogelpackung öffentlich verteidigen wollen!“

Zeitarbeit – Fakten,Hintergründe,etc

Grundsätzliches :

Arbeitnehmerüberlassung zeichnet sich nach deutschem Recht durch ein spezifisches Dreiecksverhältnis zwischen Leiharbeitnehmer, Verleihunternehmen und Entleihunternehmen aus: Der Leiharbeitnehmer ist bei einer so genannten Zeitarbeitsfirma angestellt. Er hat dort die üblichen Arbeitnehmerrechte. Der Leiharbeitnehmer erbringt seine Arbeitsleistung im Gegensatz zu einem „normalen“ Arbeitnehmer allerdings nicht im Verleihunternehmen, sondern wird von diesem an ein anderes Unternehmen ausgeliehen. In den Entleihfirmen wiederum haben die dortigen Vorgesetzten des Leiharbeitnehmers die Weisungsbefugnis über den Leiharbeitnehmer und die Verantwortung für den Arbeitsschutz.

Durch diese Anstellungsform entstehen dem Arbeitnehmer im Normalfall eine Reihe von Nachteilen gegenüber herkömmlichen Arbeitsverhältnissen:

* er erhält einen geringeren Lohn
* seine Arbeitszeiten sind ungeregelter
* eine Kündigung erfolgt schneller
* Arbeitswegkosten sind höher
* er kann seine Arbeitnehmerrechte schlechter durchsetzen
* höhere Gefahr von Arbeitsunfällen

weitere Möglichkeiten :

* kein Weihnachtsgeld
* kein Urlaubsgeld
* ständige Betriebs wechsel
* keinen Kündigungsschutz
* gleiche Arbeit,nicht gleiche Vergütung

Folgende Tendenz ist zu beobachten:

*Abriegelung des ersten Arbeitsmarktes
*Deutliche Schlechterstellung des Leiharbeitnehmers gegenüber dem Stammpersonal
*Übertragung von Arbeitgeberpflichten auf den Leiharbeitnehmer
*In den Mischformen zur Arbeitsvermittlung ein Abwälzen der Kosten auf die Arbeitsagentur
*Durchsetzen von Dumping-Löhnen durch fortlaufende Zufuhr von Arbeitskraft aus strukturschwachen Gebieten
*Verlust von ALG_I-Ansprüchen, da keine zusammenhängende Arbeitszeiten nachgewiesen werden können
*Verschlechterung der Arbeitsqualität durch Verzicht auf Weiterbildung

Bilanz 2007 :

Es stehen mittlerweile ca 1 Million Menschen in Zeitarbeit.

Verstärkt wird dies dadurch, dass Zeitarbeitskräfte in Deutschland jetzt – anders als in den meisten anderen Ländern – ohne jede zeitliche Befristung in einem Betrieb eingesetzt werden dürfen. „In Kombination mit der niedrigen Entlohnung erhöht dies die Anreize, verstärkt auf Zeitarbeitskräfte zurück zu greifen“. Und manche Unternehmen gehen sogar noch weiter: Sie gründen selbst Tochterunternehmen, in denen die niedrigen Zeitarbeitstarife angewendet werden können, ohne dass Zuschläge an ein Zeitarbeitsunternehmen gezahlt werden müssen. Solche Tendenzen sind nicht nur in der Privatwirtschaft, z.B. an Flughäfen oder in der Automobilbranche, zu beobachten, sondern auch im Bereich der Kommunen und in kirchlichen Pflegeeinrichtungen.

Branchenübliche Standards können dadurch auf Dauer unterlaufen werden. Zusätzliche Beschäftigung entsteht hingegen nicht, denn in solchen Fällen werden reguläre Arbeitsplätze in Zeitarbeitsplätze umgewandelt. Dies ist, wie auch die Bundesregierung selbst betont, nach geltendem Recht nicht verboten, wirft aber nach Einschätzung des IAQ die Frage auf, ob die Politik bei der Lockerung der Zeitarbeitsregulierung nicht weit über das Ziel hinaus geschossen ist.

Hinter den Kulissen :

Hier ist Interessanter weise Bank Power !

Personaleinsatz und Personalmanagement exklusiv für den Banken- und Finanzsektor

Die Geschäftsführer von Bank Power :

Thomas Reitz (MANPOWER GmbH & Co. KG)

Ralf Brümmer (Deutsche Bank AG)

Ja Ihr habt richtig gelesen,einer der Geschäftsführer ist Herr Brümmer ,Leiter Personal im Bereich Beschäftigungsmodelle der Deutschen Bank AG, Frankfurt am Main.

Es wurden mittlerweile 500 Stammplätze weg rationalisiert und ersetzt durch 500 Zeitarbeiter die logischerweise von Bank Power stammen!

Hier wird sozusagen gleich doppelt abgesahnt!

Weiteres folgt ………….

Stad Ludwigshafen und der Nährboden für Zeitarbeitsfirmen… oder Wallfahrtsort von modernen Sklavenhändlern?

Die Zeitarbeiterfirmen sind ganz einfach zu finden. In großen Städten, meist in Innenstadtlagen, haben die großen Branchenvertreter ihre Niederlassungen.

Den entscheidenden Impuls zur Etablierung der Zeitarbeit gab die Änderung des so genannten „Leiharbeiter-Überlassungsgesetzes “ im Jahr 2004. Zuvor war es beispielsweise verboten, dass eine Zeitarbeitsfirma einen Arbeitnehmer drei Monate nach der Kündigung erneut anstellte. Ebenso praxisfern war das Synchronisationsverbot. Dessen Inhalt: Ein Beschäftigter musste bei der Zeitarbeitsfirma länger angestellt sein, als bei dem Unternehmen, an das er ausgeliehen wurde.

Und durch die Reform Hartz IV,boomt die Branche zusehens in Rekordhöhen.
Alleine in Ludwigshafen machen sich ca 30 Firmen breit die den Arbeitsmarkt ( Sklavenmarkt ) beflügeln!

Wir recherchieren derzeit noch über die genaue Anzahl und werden jede einzeln nennen.

Auch werden wir genauer Recherchieren über die Bildungsträger die genau wie die Zeitarbeitsfirmen förmlich aus dem Boden entspringen und alle ein großes Stück vom Hartz IV Leckerbissen abhaben wollen.Ein richtiger Konkurrenzkampf entbrennt hier.

Gesucht : Ware Mensch, Anforderungen : Dumm,und am besten Fresse halten!

FAHR-ZEIT Mitte Personalleasing GmbH&Co.KG Berliner Str. 15 67059 Ludwigshafen

Hoch Personaldienstleistung GmbH Ludwigstrasse 73 67059 Ludwigshafen

HPD GmbH Ludwigstrasse 73 67059 Ludwigshafen

INTEREA Personal-Service GmbH Bismarckstr. 112 67059 Ludwigshafen

Manpower GmbH Personaldienstleistungen Bahnhofstr. 31 67059 Ludwigshafen

PersonalTeamUnternehmen für ZeitarbeiGmbH Bismarckstr. 106 67059 Ludwigshafen

SOCCO GROUP GmbH Amtsstrasse 4 67059 Ludwigshafen

CiP City Personalbüro GmbH Rottstr. 83 67061 Ludwigshafen

DEKRA Arbeit GmbH Berliner Platz 1 67059 Ludwigshafen

Roni GmbH Mundenheimer Str. 252 67061 Ludwigshafen

A. Möllinger Hohenzollernstr. 59 67063 Ludwigshafen

AA&P AgenturfürArbeit u.Personaldienstleistung GmbH Otto-Stabel-Str. 2 67059 Ludwigshafen

Acon Personalservice e.K. Ludwigstr. 32 67059 Ludwigshafen

akonz GmbH Lore-Dauer-Str. 7 67071 Ludwigshafen

Adecco Personaldienstleistungen GmbH Bismarckstr. 49 67059 Ludwigshafen

Aktiv Personalleasing GmbH Hartmannstr. 48 67063 Ludwigshafen

Altunkaya GmbH Bgm-Grünzweig-Str 7 67059 Ludwigshafen

AÜG-Service Ludwigsplatz 1 67059 Ludwigshafen

AÜG-Service GmbH Lutherstr. 1 67059 Ludwigshafen

DART Consulting GmbH Hauptstr. 203 67067 Ludwigshafen

EBS-Dienstleistung GmbH Maxstr. 72 67059 Ludwigshafen

G & H Hoffmann Personalleasing GmbH Industriestr. 109 67063 Ludwigshafen

GesellschaftfürLogistik-undVegetationsdienste mbH(GLV) Roonstr. 29-31 67061 Ludwigshafen

Gustav Baur Krügerstr. 46 67065 Ludwigshafen

Herrmann + Laux Personalleasing GmbH Rheinhorststr. 22 67071 Ludwigshafen

Hoch Personal- dienstleistung GmbH Ludwigstr. 73 67059 Ludwigshafen

H.T.P. Gebäudereingungsservice GmbH altraudenstr. 37 67059 Ludwigshafen

IHD Industrie-Handwerker-Dienst-Personal-Leasing GmbH Bismarckstr. 68 67059 Ludwigshafen

K & S Personalleasing GmbH Amtsstr. 6 67059 Ludwigshafen

KITA GmbH Wormser Str. 50 67071 Ludwigshafen

Punkt Personal-Leasing GmbH Bismarckstr. 102 67059 Ludwigshafen

Randstad Organisation für Zeitarbeit GmbH Ludwigstr. 67 67059 Ludwigshafen

Regio Zeitarbeit GmbH Ludwigstr. 54B 67059 Ludwigshafen

Reiner Flörsch Personaldienstleistungen GmbH Wredestr. 53 67059 Ludwigshafen

R.I.C.K. GmbH Amtsstr. 14 67059 Ludwigshafen

R.I.C.K.GmbH Arbeitnehmerüberlassung Rheinhorststr. 9A 67071 Ludwigshafen

ROMON Service GmbH Edigheimer Str. 102 67069 Ludwigshafen

Runtime Socco GmbH Amtsstr. 4 67059 Ludwigshafen

SH Hoffmann Personalleasing GmbH Industriestr. 109 67063 Ludwigshafen

Springer & Klahr Zeitarbeit GmbH Karl-Krämer-Str. 2 67061 Ludwigshafen

TAST Ltd. & Co. KG Halbergstr. 21 67061 Ludwigshafen

Tempora Zeitarbeit GmbH Maxstr. 72 67059 Ludwigshafen

Trabajo Personalleasing GmbH Hohenzollernstr. 105 67063 Ludwigshafen

TRABAJO PERSONALLEASING GmbH Sternstr. 31 67063 Ludwigshafen

Trenkwalder Personaldienste GmbH

Wir Erinnern :

Trenkwalder Personaldienste eröffnete heute eine Geschäftsstelle in der Agentur für Arbeit Ludwigshafen. Damit bezieht Trenkwalder als erste Zeitarbeitsfirma überhaupt über eine Zweigstelle in einer Arbeitsagentur. Die Büroeröffnung ist eine direkte Folge der Kooperationsvereinbarung, die die Bundesagentur für Arbeit (BA) am 25. April in Nürnberg mit Vertretern von 15 der größten deutschen Zeitarbeitsunternehmen unterschrieb. Durch die engere Zusammenarbeit sollen die Potenziale der Zeitarbeit als eine der Branchen, in denen momentan die meisten Arbeitsplätze entstehen, genutzt werden.

Trenkwalder Verwaltungsrat Goran Lalos betonte die Bedeutung des Tages: „Die Kooperationsvereinbarung von BA und den Zeitarbeitsfirmen markiert einen Meilenstein in der Arbeitsmarktpolitik und im Verhältnis beider Partner. Die teils kritische Betrachtungsweise der Branche gehört damit endgültig der Vergangenheit an und der Arbeitsuchende wird in den Mittelpunkt gerückt.

http://www.trenkwalder.com/de/ Top_News.html?id=200

weitere folgen im Laufe der Woche……………..

Tiefpunkt – weiter Kämpfen? – Diesmal richtig!

So ,ich bin echt Sauer heute!!!!!

Ich bin an meinem Tiefpunkt angelangt………

Den ganzen verfluchten Tag beschäftige ich mich schon mit der GFA mbh und Fällen das man meinen könnte die GFA mbh wäre eine Schiedsstelle für Selektion!

Ich habs echt satt langsam.Wenn ich ein Buch über die Schreiben würde,könnte ih möglicherweise ein wenig Taschengeld verdienen,natürlich unter Berücksichtigung des SGB !

Oder wie die GFA mbh unter Berücksichtigung von nichts wenns ums Zahlen geht.

Aber Geld eintreiben da sind die schneller wie Schumacher in seinen besten Zeiten!

Morgen ist Großkampftag!!!!!!!!!!!!

Ich bzw Wir legen Euch euer Hochmütiges Handwerk!!!!!Ihr werdet fallen so wie alle Betroffenen die Hilflos Rat suchen weil Sie verzweifelt sind und nicht die Kraft haben sich zu wehren wie manch anderer!Aber auch meine Gedult ist bald am Ende!

Bin es echt leid…… morgen meinen Mist mal wieder.Dann einen Mist vom heutigen mist der GAS und Strom Nachzahlung eines Users der auch zu meinem Bedauern der hiesigen GFA mbh unterstellig ist!

Dann Amtsgericht : Akteneinsicht von gfa mbh besser bekant unter dem namen Gesellschaft für Ausgewählte Selektion!

Dann Sozialgericht wegen meinem Fall!

Ich bedanke mich in diesem Sinne das ich mir ausnahmsweise hier mal Luft mache!!

Diesmal keine News – sondern geflenne auf Höchstem Niveu damit auch andere Sehen das ich Lebe und Real Existent bin ?! ….. zum Nachdenken ….

Sehen wir es mal von einer anderen Seite : Als Mensch haben die mich kennen gelernt! Ergebniss = 0 , Zero …. Jetzt werden sie mich als etwas anderes Erleben Ergebniss =unbekannt?! fortsetzung folgt……………..

Ich habe wirklich viel kraft und auch Willen,aber heute musste ich mir eingestehen das ich es so Satt habe aus Misständen einen Hauptberuf gemacht zu haben ohne Geld dafür zu bekommen.

Man sollte diese Menschen wieder ein achtbares Leben ermöglichen, so wie es im Grundgesetz steht.

Auszug

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

Dieses Recht eines jeden wird Tag für Tag verletzt.

Unsere über schlauen Politiker schauen immer auf andere Völker und sehen nicht die Probleme im eigenem Land.

In vielen Fällen beginnt mit der Arbeitslosigkeit, ein Wettrennen mit ALG I und einer neuen Arbeit. Schafft man es, innerhalb des Bezuges vom ALG I eine neue Arbeit zu bekommen, dann ist man relativ gut dran. Doch wenn nicht, beginnt ab hier ein fast unaufhaltbarer Abstieg ! Die Familienverhältnisse verschärfen sich, weil man auch den gewohnten Lebensstandart nicht mehr halten kann und auch oft gezwungen ist, sich an immer mehr Einschränkungen zu gewöhnen. Selbst die Miete kann oft nicht mehr bezahlt werden. Eine Fahrt mit dem Auto wird zum Luxus und die Kinder merken plötzlich, dass ihre bisherige Lebensweise nicht mehr gehalten werden kann. Einfachste Sachen, wie Telefon und GEZ reißen plötzlich große Löscher in die Familienkassen. Geburtstage, Weihnachten oder Tagesreisen werden auf das Nötigste begrenzt und der geliebte Kleingarten, für den man sich 10 Jahre den Hintern aufgerissen hat, muss aufgegeben werden. Wenn aber nun zusätzlich noch einige normale Verzögerungen bei den ALG II Leistungen auftreten und das Konto gesperrt wird, kümmert sich kein Mensch darum, wie man aus diesem Sumpf wieder raus kommen soll !

Jetzt beginnt der Akt einer wahrhaftigen Verzweiflung. Man ertränkt seine Sorgen im Alkohol oder mit Drogen. Inkassobesuche sind keine Seltenheit mehr und man sieht oft keinen Ausweg mehr.

Sich aus dieser Lage selbstständig zu befreien ist jetzt nicht mehr möglich. Da passt auch Vater Staat auf. Zwangsarbeit zu Hungerlöhnen, oder Eingliederungstätigkeiten die genau auf 11 Monate festgeschrieben sind, damit man auch gar nicht wieder ins ALG I rutscht, sorgen dafür, dass man auch dort bleibt, wo man angekommen ist.

Der soziale Druck wird größer werden, denn weitere Reformen hat Bundeskanzlerin Merkel in ihrer Neujahrsansprache bereits angesprochen. Mit bekannten Tricks wird die Bundesagentur für Arbeit auch weiterhin die Arbeitslosenstatistik glätten und Vertreter der Großen Koalition werden ungeniert Arbeitslose denunzieren – offenbar vom verängstigten Wahlvolk geduldet.

Albrecht Müller hat nach seinem Buch “Die Reformlüge”, nun das Buch “Machtwahn” herausgegeben. Ein lesenswertes, ein empfehlenswertes Buch. Bis heute haben sich die Stimmen derer gemehrt, die der Auffassung waren, dass die kapitalistische-imperiale-”Reformpolitik” nichts gebracht habe und die dahinter steckende, menschenverachtende Ideologie schlicht und einfach gescheitert sei. Albrecht Müller, ehemalioge Berater von Willy Brandt, gehört dazu! Was er beschreibt ist richtig und wichtig für das Land Deutschland und darüber hinaus.

“Manchmal frag in all dem Glück, ich im lichten Augenblick: bist verrückt du etwa selber, oder sind die andern Kälber?” Albert Einstein

Deutsche Arbeitslosenstatistik – Manipulation oder Fälschung ?

Müntefering
4.25 Millionen Arbeitslose gibt es laut Arbeitslosenstatistik im Monatsbericht der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Januar 2007. Ein Zuwachs um 250.000 gegenüber Dezember 2006. Zum November 2005 ging die Zahl der Arbeitslosen um 536.000 zurück auf 4 Millionen im November 2006. Im selben Zeitraum stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigen um 428.000 auf 26,95 Millionen. Das bedeutet, daß es 108.000 nicht mehr Arbeitslose gab, die dennoch keiner sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgingen. Diese Lücke gibt Rätsel auf.

50 % der sozialversicherungspflichtigen Stellen sind Vollzeitstellen (13,5 Millionen), es gibt 9 Millionen Teilzeitstellen und 4,5 Millionen geringfügig Beschäftigte (400 Euro Jobs).

[Quelle BA Monatsbericht 12/2006 und 1/2007]

Neue sehr gute Nachrichten veröffentlichte die dpa am 20. und 21. Februar 2007.Aufgrund des anhaltenden konjunkturellen Aufschwungs rechnen u.a. der Chefvolkswirt der Dresdner Bank, Michael Heise und der Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, Bert Rürup mit einem stetigen Rückgang der Arbeitslosigkeit. Bis 2009 wird ein Rückgang auf 3 Millionen prognostiziert.Das dies möglich ist, daran besteht kein Zweifel. Im englischen benutzt man hierfür die Redewendung “I saw you coming from a mile off“ wenn man jemanden sofort durchschaut hat.

Dieser Artikel möchte aufzeigen wie es zu diesem Rückgang kommen kann und was das wirklich bedeutet. Von 2000-2006 nahm die Zahl der Vollzeitstellen stetig ab, während Teilzeitstellen und besonders 400 Euro Jobs zunahmen. Hier findet offensichtlich eine Verlagerung weg von klassischen Vollzeitstellen statt. Ein Beispiel hierfür ist die amerikanische Multinational Corporation Wal-Mart, die in ihren Supermärkten sehr viele Teilzeitkräfte und 400 Euro Jobber beschäftigt und in den Stoßzeiten einsetzt.

[Quelle: IAB Kurzbericht Nr. 12/2006]

Wie entsteht die Arbeitslosenstatistik und wieso gibt es einerseits arbeitslos gemeldete und andererseits tatsächlich arbeitslos gezählte? Hauptaugenmerk soll hier auf die Ein-Euro-Jobber gelegt werden, da diese mit 275.000 den größten Anteil der nicht als arbeitslos gezählt wird. Ein-Euro-Jobs wurden speziell (1/2005) für Arbeitslosengeld II-Empfänger geschaffen und sollen sehr stark ausgebaut werden auf ca. 600.000.

[www.labournet.de/diskussion/arbeit/realpolitik/hilfe/verdiinfo_0105.pdf].

Mit dem vorgeblichen Hauptziel diese in den 1. Arbeitsmarkt ein zu gliedern. Außerdem soll so, nach Lesart der Bundesregierung(en), auch der Arbeitswille getestet werden und die Arbeitslosen sollen wieder an einen geregelten Tages- und Arbeitsablauf gewöhnt werden. Des Weiteren wird von den Arbeitslosen eine Gegenleistung für die von ihnen erhaltene staatliche Unterstützung in Form des Arbeitslosengeldes 2 erwartet. Bei den Ein-Euro-Jobs handelt es sich um so genannte soziale Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung die in der Regel auf 6 Monate begrenzt sind. Die Arbeitslosengeld II-Empfänger bekommen weiter hin die Leistungen nach dem SGB II. Zusätzlich erhalten sie zw. 1 und 2 Euro pro Stunde (in der Regel 1 Euro), im Durchschnitt ungefähr 130 Euro pro Monat Mehraufwandsentschädigung bei einer vorgesehen 30 Stundenwoche und in einigen Fällen (optional) Fahrgeld. Sie schließen mit einem Maßnahme- rsp. Beschäftigungsträger eine sog. Beschäftigungsvereinbarung. Dieser erhält von dem zuständigen Träger der Grundsicherung eine sog. Kopfpauschale (der Name ist bezeichnend) pro Teilnehmer von ca. 400-600 Euro/Monat. Sie variiert nach Stadt und Art der Maßnahme. Zumeist handelt es sich um sog. Weiterbildungsträger die für die Organisation der Maßnahme und die angebliche Qualifizierung der Ein-Euro-Jobber verantwortlich sind. Es werden fast immer mehrere Ein-Euro-Jobber betreut – 500 und mehr sind keine Ausnahme – und an potentielle (Nicht-)Arbeitgeber kostenlos verliehen.

Dieser moderne Menschenhandel – oder sind dies schon sklavereiähnliche Verhältnisse? – unter den Augen der Bundesagentur für Arbeit ist also sowohl für die Beschäftigungsträger als auch für die (Nicht-)Arbeitgeber sehr einträglich. Oder wie schon Bertold Brecht Ende 1934 im Einheitsfrontlied befand:

Und weil der Mensch ein Mensch ist Drum hat er Stiefel im Gesicht nicht gern Er will unter sich keinen Sklaven sehn-Und über sich keinen Herrn

Diese Worte sind von hoher Aktualität – wenn auch nicht jedermann bewusst. Ein-Euro-Jobs sind keine sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisse, sondern (Nicht-)Arbeitsverhältnisse mit eingeschränkten Rechten. So gibt es weder Urlaubsgeld, noch eine Fortzahlung bei Krankheit und keinen Kündigungs- oder Rechtsschutz. Es handelt sich um ein clever ausgedachtes Konstrukt, das weit reichende Auswirkungen auf Wirtschaft, Gesellschaft und die Arbeitslosenstatistik hat. Wie weit die deutsche Arbeitslosenstatistik von der Realität entfernt ist zeigt allein schon die Erhebung der Daten: Die BA bekommt nur die Daten von den 370 Arbeitsgemeinschaften aus Arbeitsagenturen und Kommunen. Nicht aber die der 69 kommunalen Träger (optierenden Kommunen). Diese wollen oder können keine vollständige Daten liefern – dies 24 Monate nach der Hartz IV Einführung!

Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) kommt in einer von der BA in Auftrag gegebenen Studie zu den sozialen Arbeitsgelegenheiten im 4. Quartal 2005 auf 381.700 Ein-Euro-Jobs inklusive der 69 kommunalen Träger. Das sind 90.000 bzw. 30 % mehr als die BA für denselben Zeitraum aufführt. Lediglich 290.700 (ohne die Daten der kommunalen Träger) werden in den Monatsberichten der Bundesagentur für Arbeit (BA) veröffentlicht.

[Quelle: IAB Forschungsbericht Nr. 2/2007]

Wie kommt es nun zu dem gewaltigen Unterschied zwischen gemeldeten Arbeitslosen und gezählten Arbeitslosen von 1.760.000. für den Dezember 2006?

Liegt hier eine Fälschung oder gezielte Manipulation vor? Die Antwort auf diese Frage ist abhängig von der Zählweise der Arbeitslosen und von der Definition von Arbeitslosigkeit. Als „arbeitslos“ gelten Personen ohne Beschäftigungsverhältnis, die eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung suchen, den Vermittlungsbemühungen der Agentur für Arbeit zu Verfügung stehen und sich arbeitslos gemeldet haben. Nicht als arbeitslos gezählt werden:

-Saisonkurzarbeiter (Regelung seit 12/2006) noch keine Zahlen vorhanden

-Arbeitsunfähig geschriebene ( Regelung seit 5/2006) ca. 23.000

-58 jährige und älter gem. § 428 SGB 3 (Regelung seit 01/2006) ca. 257.000

[Quelle: BA Monatsbericht 12/2006]

Arbeitslose Teilnehmer an Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarkt- politik gem. § 16 SGB 3 gelten ebenfalls nicht als arbeitslos (Regelung seit 01/2004)

insgesamt im Dezember 2006

1.490.939 mit folgenden Gruppen:davon in Beratung

-85.186-Qualifizierung -178.359 – Berufsberatung und Förderung der Berufsausbildung

-304.283 Beschäftigungsbegleitenden Leistungen

-406.536 (inklusive 263025 Förderungen der Selbstständigkeit)

-350.896 Beschäftigungsschaffende Maßnahmen (inklusive 275.000 Ein-Euro-Jobs)

-Sonstige 165.679

[Quelle : BA Monatsbericht 01/2007]

Das bedeutet, daß im Dezember 2006 über 1.760.000 arbeitslos Gemeldete nicht in der Arbeitslosenstatistik auftauchen, aber auch nicht erwerbstätig sind. Dies ist die so genannte Stille Reserve.

[Siehe auch http://www.jjahnke.net/statistik.html]

Aufgrund der milden Temperaturen diesen Winter gab es weniger witterungsbedingte Kündigungen wie im Vorjahr. Im Dezember wurde zusätzlich eine neue Saisonkurzarbeitergeld-Regelung eingeführt, so wird an sonst zumindest kurzfristig arbeitslose Bauarbeiter und Dachdecker in Schlechtwetterphasen Kurzarbeitergeld in der Höhe des Arbeitslosengelds gezahlt um diese nicht mehr zu den Arbeitslosen zu zählen. So ist es kein Wunder das die Zahl der Arbeitslosen diesen Winter gegenüber dem Vorjahr gesunken ist.Die Ein-Euro-Jobber stellen mit 16 % bzw. 275.000 den größten Anteil derer, die arbeitslos gemeldet sind und nicht in der Arbeitslosenstatistik auftauchen. Wenn die veröffentlichte Arbeitslosenstatistik für Dezember 2006 vier Millionen Arbeitslose aufführt, müssten hierzu noch mindestens weitere 1,76 Millionen arbeitslos Gemeldete hinzugefügt werden, so daß wir auf eine realistischere Zahl von über 5,76 Millionen Arbeitslosen kommen würden. Dies sind wenigstens 45% mehr als offiziell veröffentlicht.Ist das nun Fälschung oder „Entlastungsrechnung“, wie es die BA in ihrem Monatsbericht 01/2007 auf Seite 18 nennt? Zur Entlastung der Arbeitslosigkeit durch arbeitsmarktpolitische Maßnahmen der Bundesagentur für ArbeitOberstes Ziel aktiver Arbeitsmarktpolitik ist die dauerhafte Integration von Arbeitslosen in reguläre Beschäftigung,also in eine Tätigkeit am ersten Arbeitsmarkt.

Diese Eingliederungswirkungen und ihre Auswirkung auf den Arbeitslosenbestand sind eher mittelfristig und aktuell kaum quantifizierbar. Abgesehen davon reduzieren zahlreiche arbeitsmarktpolitische Maßnahmen den gesamtwirtschaftlichen Bestand an Arbeitslosen vorübergehend auch unmittelbar, und zwar vor allem dadurch, dass zuvor arbeitslose Personen für die Dauer ihrer Teilnahme nicht mehr als Arbeitslose gezählt werden. Nur in diesem Sinn ist hier von “Entlastungswirkung“ die Rede. Bei der oft positiven Berichterstattung in der Presse und der Akzeptanz in weiten Kreisen der Bevölkerung stellt sich allerdings die Frage, wie die Ein-Euro-Jobs als Beschäftigungsschaffende Maßnahme zu bewerten sind. Die gerade erschienene IAB-Studie Nr.2/2007 kommt zu einem vernichtenden Urteil über die Maßnahmen gem. § 16.3 SGB II: Die Eingliederungsbilanz in den 1. Arbeitsmarkt liegt gerade einmal bei 2 % (sicher) und 4 % (möglich).

Erkannte Defizite bei Arbeitslosen werden durch mangelnde Kommunikation zwischen Maßnahmeträgern und Arbeitsvermittlern nicht behoben. Zum Teil wissen die zuständigen ArGen, optierenden Kommunen und getrennten Trägerschaften nicht einmal welche Tätigkeiten die Ein-Euro-Jobber tatsächlich ausüben. In 45 % der Betriebe die Ein-Euro-Jobber beschäftigen erfolgt wenigstens ein Teil der Beschäftigung rechtswidrig. Sie verstoßen gegen § 261 SGB 3, wonach diese sowohl zusätzlich als auch von öffentlichem Interesse sein muß. Außerdem werden Ein-Euro-Jobber für Krankheitsvertretungen und Überstundenabbau missbraucht. Ein-Euro-Jobs vernichten Arbeitsplätze entweder durch Stellenabbau oder durch Nicht- Wiederbesetzung alter Stellen. Zu gleichem Ergebnis kommen u.a. der Bundesrechnungshof, das Bundessozialgericht und die Leiter von Jobcentern.

[Quelle: ]

Dies ist umso erschreckender, weil die Maßnahmen gem. § 16.3 SGB II weiterhin als Jobmotor angepriesen werden. Der einzige Erfolg ist die medienwirksame Senkung der Arbeitslosenstatistik. Neue Arbeitsplätze entstehen allerdings in der Publicity/Marketingabteilung der BA. Hier werden neue Leute gebraucht die Ideen entwickeln um arbeitslos Gemeldete in nicht mehr arbeitslos Gezählte um zu wandeln.Innerhalb von 2 Jahren (2005-2006) mussten 1.386.200 Arbeitslose ihren Dienst als Ein-Euro-Jobber antreten. 630.000 im Jahr 2005 und 756.200 im Jahr 2006 . Im Jahresdurchschnitt 2006 waren 293.900 Arbeitslose in Ein-Euro-Jobs beschäftigt. Dies sind nur die Daten der BA, ohne die 69 optierenden Kommunen.

Die wirkliche Zahl liegt also weit höher.

Quelle: BA Monatsbericht 12/2006

Wenn die Regierung die Subventionierung für den Bergbau abschaffen will, muß man sich vor Augen halten, daß dieselbe Regierung gleichzeitig Zwangsarbeit in Deutschland subventioniert. Bei ca. 290.000 Ein-Euro-Jobbern und einer bezahlten Kopfpauschale von ca. 500 Euro entstehen jeden Monat Kosten in der Höhe von 145 Millionen Euro zusätzlich zu den gleichzeitig gezahlten Geldern für das Arbeitslosengeld II. Da auch hier von einer realistischeren Zahl von plus ca. 30 % (laut IBA) ausgegangen werden kann, könnte die Subventionierung auch 190 Millionen Euro pro Monat betragen. Diese Gelder könnten weitestgehend gespart werden, wenn stattdessen Arbeitslose in neu geschaffenen wirklichen Arbeitsplätzen beschäftigt würden. Mehr Informationen zu Zwangsarbeit in Deutschland www.forced-labour.de .Im englischen benutzt man für das Mittelalter, wo Leibeigenschaft und damit auch Zwangsarbeit teil des täglichen Lebens war, den Ausdruck ‚The Dark Ages‘. Von 1933 bis 1945 wurde Europa ausgehend von Deutschland von einem 2. ‚Dunklen Zeitalter‘ heimgesucht. Auch damals war Zwangsarbeit an der Tagesordnung. Wenn wir selbst heute wieder bzw. immer noch Zwangsarbeit in Deutschland haben, dann stellt sich die Frage:

Germany 2007 a.d.Return of the ‚Dark Ages‘ ?!

2007-02-27 | michael schumacher

schumacher.m1977@web.de

Nuance eines Kontinuums – zum Nachdenken!

    JeanClaude
    „Wir beschließen etwas,stellen das dann in den Raum und warten einige zeit ab,was passiert.Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen,was da eigentlich beschlossen wurde,dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

    Zitat wortwörtlich von Premierminister von Luxenburg Jean Claude
    Juncker!

    Er erklärte seinen EU – Kollegen die Demokratie !!!