Archiv für den Monat: Juli 2007

Wir fordern eine Arge/GFA – Beschwerdestelle

Tacheles im Namen des Volkes
Ludwigshafen – Die Initiative Gemeinschaft für Aufklärung,fordert von der Stadt Ludwigshafen als Mitgesellschafter der hiesigen GFA mbh (Gesellschaft für Arbeitsmarktintekration),eine Beschwerdestelle die Unabhängig Ihre Arbeit verrichten soll, um die immer noch sehr eklatanten Fehlentscheidungen,Leistungsvorenthaltungen,etc schnellstens bearbeiten zu können.Dies hätte zur Folge das die Betroffenen,Ihre Rechte schneller und vor allem Unabhängig zur Widerspruchstelle in der Agentur für Arbeit wahrnehmen können.Die Große Anzahl der Klagen auf dem Sozialgericht in Speyer belegen das dies mehr als von Nöten ist.

Bei allem Verständnis für die hohe Arbeitsbelastung der ARGE/GFA-Beschäftigten, es kann nicht sein, dass Menschen, die sich in einer sozialen Notlage befinden, der Willkür und Unwissenheit der SachbearbeiterInnen ausgeliefert sind. Betroffene, Beratungsstellen und AnwältInnen berichten immer wieder von Kompetenzüberschreitungen und Fehlentscheidungen. Dabei geht es nicht um Lappalien, für die Betroffenen ist das existentiell!

Zurzeit ist die Widerspruchstelle für Beschwerden in der ARGE/GFA zuständig. Ob er der richtige Stelle ist, bezweifeln wir sehr.Wir wollen eine gesonderte Stelle, an die sich Betroffene unbürokratisch wenden können. Sie sollte in der ARGE/GFA angesiedelt sein, um kurze Wege zu ermöglichen. Gleichzeitig scheinen Schulungsmaßnahmen für die ARGE/GFA-MitarbeiterInnen hinsichtlich ‚Kundenorientierung und Service dringend geboten.

Wir wollten auch helfen und auf Misstände aufmerksam machen,aber wurden Ignorant abgelehnt mit der Begründung :“Wir haben lange,lange Zeit keine Termine mehr frei“ so Sekretärin im Vorzimmer von Sozialdezernenten von Ludwigshafen „Wolfgang van Vliet“.

Wir sind auch weiterhin bereit mit den verantwortlichen „Sachlich“ über Vorfälle zu diskutieren und Lösungsansätze aufzuzeigen.

www.gfa-ludwigshafen.de

Mahnwache am 31.Juli.2007 und am 04.August.2007 für Detlev Rochner alias Detti

gfa

Am 31.Juli.2007 von 9.00 bis 12.00 Uhr vor der GfA mbH (der hiesigen Arge) in Ludwigshafen, werden wir im Andenken an Detlev Rochner eine Mahnwache zum Andenken, an diesen harten Kämpfer, für ein besseres Leben in Deutschland, der angesichts der mangelnden Bereitschaft zur Solidarität, leider seinen Kampf aufgegeben hat und sich das Leben genommen hat, abhalten. Ein weiterer Tod verursacht durch das unmenschliche Gesetz HARTZ IV.

Am 04. August 2007 werden wir mit Plakaten in die Straßenbahnen steigen und zwischen Ludwigshafen Berliner Platz und Mannheim Paradeplatz hin- und herfahren. Wir werden nochmals an Delef Rochner gedenken, um mehr Menschen daran zu erinnern und aufzurufen, seinen Kampf zu vollenden, für diesen er selbst keine Kraft mehr hatte.

Treffpunkt: Berliner Platz Ludwigshafen um 12.00 Uhr

Bei unserer Fahrt mit den Straßenbahn werden wir ein 24 Std. Ticket kaufen ( damit können bis zu 6 Personen fahren und sich die Kosten teilen. Damit kann man gleichzeitig auf ein Sozialticket für Sozialschwache aufmerksam machen) und zwischen Berliner Platz in Ludwigshafen und Paradeplatz Mannheim pendeln, um möglichst viele Menschen auf das unmenschliche Hartz IV und seine Opfer aufmerksam zu machen und um der Toten zu gedenken.

Wir hoffen, dass sich recht viele beteiligen, dass wir unsere Mahnwache auf mehrere Straßenbahnen verteilen können.

Weitere Daten unter: www.gfa-ludwigshafen.de im Forum zu lesen

Petra Karl,Peter Nowak,Dirk Grund
Produzenten der wöchentlichen Fernsehsendung
„Tacheles – Im Namen des Volkes?!
Speyererstr. 137
67112 Mutterstadt
email: Bilderpower@aol.com
Tel. 0163-2894100

alg2-hartz4.de und Soziale Aktivisten trauern um Detlef Rochner alias Kampfrentner Detti

Trauerfall : Sozialaktivist Detlef Rochner alias Detti hat sich das Leben genommen

In Gedenken an Detlef Rochner

Gestern früh verstarb Detlef Rochner, bekannt als Kampfrentner Detti.

Er nahm sich das Leben, nach dem er in seinem Forum einen Abschiedsbrief hinterlies.

Zitat von InaD bei Tacheles:

„er wollte aus dem Leben gehen, damit es seine Kinder ohne ihn vielleicht besser haben, er wollte nicht als 2. Pflegefall seiner Familie zu Last fallen, er hat gekämpft bis zum Schluss gegen das Unmenschliche bei Hartz IV , gerade auch als Betroffene die 2 Pflegefälle in der Familie haben, denen das Leben von seiten des JobCenters immer schwer gemacht wurde.“

Da ich Ihn gut kannte und zu schätzen gelernt habe durch seine Kämpferische Art die er an den Tag legte spreche ich auch auf diesem Wege den Hinterbliebenen mein herzlichstes Beileid aus.Er hatte bis zu Letzt gekämpf,und hatte dann sich zurück gezogen weil die Masse der Sozial benachteiligten sich einfach nicht wehrten und so wie er Kämpften bis zum Schluss,und das obwohl er Familie hatte und selbst Gesundheitliche Probleme.Ich kannte keinen der es so gut verstand Menschen die Augen zu öffnen.Er schrieb geniale Artikel,die den Nagel der Zeit mitten ins Herz getroffen haben.Er schreckte auch nicht davor zurück,Tacheles zu reden.Er hatte keine Angst!

Mich kotzt das alles so an…………

Ich würde mir wünschen das wenigstens aus seinem Tod die Menschen begreifen was Hartz IV , Behinderung usw bedeutet!!!!!!!!!!!

Und sich endlich alle zusammentun den das wäre sein Größter Wunsch gewesen!!!

Ich bin in Tränen aufgelöst.

In Tränen Aufgelöst; weil ich Ihn durch unsere Zusammenarbeit im Internet kannte und durch lange Gespräche am Telefon.

In Tränen Aufgelöst,weil Detti einer der größten Kämpfer war.

In Tränen Aufgelöst weil,das System mal wieder einen Toten mehr zu beklagen hat!

Ich würde mir wünschen,das jetzt wenigstens sein größter Wunsch in Erfüllung gehen würde,und zwar der Zusammenschluss aller gegen dieses

Mörderische System,das immer mehr Opfer zu beklagen hat!

Eine seiner letzten Kommentare auf seiner Seite

http://haertefallfamilie.de

Meine Bemühungen, die Menschen zu mehr Geschlossenheit zu bewegen, sind absolut gescheitert. Selbst einfachste Möglichkeiten zum Zusammenschluss (für den Kampf gegen Sozialraub) werden ignoriert und mit eigenen Interessen überspielt. Die Profilierung eigener Internetpräsentationen, scheint wichtiger zu sein, als ein gemeinsames Ziel zu verfolgen. Daher habe ich es aufgegeben, immer und immer wieder das Selbe zu pinseln und auf ein Einlenken der armen Bevölkerung zu hoffen. In Deutschland will man nur bedauert und getröstet werden, statt sich gemeinsam gegen den Sozialraub zu wehren. Mir persönlich tut es nur sehr weh, wenn ich die Folgen für unsere Kinder sehe. Doch diese Folgen werden von der Mehrheit unserer Bevölkerung ignoriert.

Wir werden Dich niemals vergessen!

Bringt die Willkür der Beamten in Ludwigshafen einen krebskranken 70 Jährigen um?

Führerschein/Ludwigshafen

Willkür der Behörden gegenüber einem schwerkrankem Mann aus Ludwigshafen.Obwohl dieser Mann bereits schwer gegen seine Krankheit ankämpfen muss, wird es ihm seitens der Behörde Ludwigshafen,geradezu erschwert, zu gesunden.Nein die Vorgehungsweise dieser Behörde verschlimmerte durch all die Aufregung sogar die Werte.Nur weil dieser Mann eine Chemotherapie machen muss und sehr krank wird, wird ihm seitens der Behörde eine Strafe in Höhe von 160,– Euro, dann 250– Euro,jetzt sogar Androhung der Erzwingungshaft, die nicht nach dem Recht geht aufgebrummt.

Fakten:

Dieser 70 jährige Bürger aus Ludwigshafen leidet an Krebs und muss sich mehreren Chemotherapien unterziehen.Da er sich während dieser Zeit körperlich nicht in der Lage fühlt, sich als verantwortungsbewußter Bürger mit Führerschein hinter ein Steuer zu setzen, um andere nicht zu gefährden, wird ihm genau dieses zum Vorwurf gemacht.

Herr O. wollte, da er sich trotzt schwerer Krankheit noch Hoffnung auf eine lange Zukunft hat, seinen alten Führerschein in einen Neuen umtauschen. Er beantragte diesen, zahlte den neuen Führerschein, gab seine Paßbilder ab und wurde von seiner Frau nach Hause gefahren.Jedoch hatte ein Beamter seinen schlechten Zustand nach der Chemo zum Anlass genommen, um gegen diesen Mann anzugehen, ihn als nicht fähig Entscheidungen zu treffen hinzustellen und fordertedie Abgabe des alten Führerscheins, da er die Entscheidung triff, dass dieser mann nie wieder in der Lage sein würde, ein KFZ zu führen und somit eine Gefahr für die Menschheit darstellen würde.

Deshalb teilte er Herrn O. mit, dass der Führerschein eingezogen werde müßte.

Da sich Herr O. keines „Verbrechen“ schuldig befand, ignorierte er die Aufforderug. Daraufhin erhielt er ein Bußgeld über 160,– Euro. Frau O. rief an und fragte warum man den ihrem Mann den Führerschein entziehen wollte und dieser Beamte teilte ihr ignorant und sarkastisch mit,dass ihr Mann ja durch seine Chemo eine Gefahr für die menscheit wäre und deshalb der Führerschein eingezogen werden müßte. Da antwortete die Frau, ob er nicht 3 Wochen warten könnte,bis die Nebenwirkungen der Chemo nachließe, dann würde sich ihr Mann gern einem Gutachten unterziehen .

Ertens woher weiß dieser Beamte von dieser Krankheit??

Was ist mit Datenschutz?

Nennt man so etwas Amtsmissbrauch?

Besonders da es kein Gesetz gibt, dass es rechtfertigt, solange dieser Mann sich nicht hinter ein Steuer setzt und verantwortungslos handelt, dass man ihm wegen seines Alters oder seiner Krankheit den Führerschein entzieht. Übrigens wurde bis heute keine Rückzahlung des verweigerten bereits bezahlten neuen Führerscheins an Herrn O. getätigt.

Der Beamte lehnte ab und teilte dieser leidgeprüften Frau mit, dass ihr Mann zu folgen hätte, ansonsten wird die Strafe höher.Obwohl jede Aufregung eines sehr schwerkrakken Menschen vermieden werden soll, hat dieser Beamte es fast fertig gebracht, dass dieser fast seinen Lebensmut verlor und sogar seine Werte wieder negativ anstiegen. Die Familie betraute einen Rechtsanwalt mit diesem Fall und dieser Fallsoll verhandelt werden. Deshalb den Irrsinn stoppen???

Nein man schickt sogar während einem laufendem Verfahren dem Mann eine Androhung zur Erzwingungshaft zu. Man könnte meinen, dass es diesem Beamten egal ist, ob dies die Krankheit noch verschlimmert.So etwas,besonders ohne gesetzliche Grundlage, sollte in Deutschland bestraft werden.Seine Frau wollte man arbeiten schicke, obwohl sie ihren schwerkranken Mann liebevoll umsorgt und ihn zu jede Termin fährt, nur um ihn am Leben zu erhalten.

Wie kann man nur so gefühlskalt sein?

Darf so etwas gemacht werden?

Erhält dieser Beamte einen Bonus, wenn er jemanden schneller ins Grab bringt, da ein Rentner, dazu ein kranker zu teuer für diese Gesellschaft ist?

Dieser Mann hat seit 1963nicht ein Strafzettel wegen zu schnelle Fahren oder Alkohol. Nach nur einem Bier hat er sein Auto stehen lassen und sich abholen lassen!

Soll er für dieses Verantwortungsvolle nun bestraft werden?

Pfui Teufel!

Petra Karl, z.t Dirk Grund ;Produzenten der Bürgersendung:“!Tacheles – Im Namen des Volkes?!

Kommentar von Herr O. nach Berichterstattung im Fernsehen :

Ich freue mich über ihr Bereitwilligkeit und darüber das es auch noch Menschen gibt die verständniss für ältere Leute haben !!!! Und ausserdem soll mir dieser Mann der Behörde mal beweisen ob er auch schon 5 Menschen aus brennenden Fahrzeugen geholfen und somit ihr Leben gerettet hat . Wegen diesen Aktionen erlitt ich schwere Verbrennungen und konnte 6 Wochen lang meine Hände nicht bewegen !!!

Herzlichen dank für ihre mithilfe doch und ich hoffe das es noch mehr werden !!!!!

Dank der Mithilfe von Petra Karl ,Dirk Grund und den mithelfenden Bürgern tanke ich neuen Lebensmut. Durch Sie sind meine Werte wieder in den positiven Bereich gekommen!!!! DANKE für alles was sie für mich getan haben !!!!

Kommentar von Thunder :

Es ist schön zu wissen dass es in diesem Land noch Menschen gibt die sich für Alte-,Kranke- und Sozialschwache Menschen einsetzen.

V I E L E N D A N K !!!

Der Beitrag mit dem schwerkranken Mann aus Ludwigshafen ging mir sehr nahe und ich hoffe dass dieser unmenschlich-kaltherzige Beamte irgendwann seine gerechte Strafe bekommt. Viele Grüße Thunder

Kommentar seitens eines der Enkel von O. :

Ich bin sehr dankbar für ihre mithilfe !!! Dank ihnen wird er wieder genauso fröhlich und heiter wie er es vor dieser schlimmen Zeit war !!! So habe ich meinen Opa schon lange nicht mehr gesehen !!! Wegen diesen Beamten hatte mein Opa Selbstmordgedanken und hat es auch fast geschaft meine Oma ist Nachts aufgewacht und sah wie er sehr starke und lebensgefährlich tabletten schlucken wollte aber hielt ihn rechtzeitig davon ab !!!

Als ich es gehört habe war ich sehr traurig und niedergeschmettert da meine Oma und mein Opa erst 1984 ein Sohn wegen Krebs verloren hat und 2005 einen weiteren Sohn wegaen angeblichen Herzversagen verloren hat . Das machte mich sehr sehr traurig !!!!!!!!Deshalb möchte ich sagen das solche Beamten wenn sie Kinder haben daran denken das man nicht unsterblich ist und das sie nicht Gott sind!!!!Vielen Dank !!!!

Offener Brief an DGB – Regionsvorstandes – Margarethe Seifert ( ver.di )

Sehr geehrte Frau Seifert,

in einer Parteiversammlung für die Partei „DieLinkeKreisverband Ludwigshafen haben Sie sich diffarmierend gegen unsere Sendung „Tacheles-im Namen des Volkes“ wie auch andere an dieser Sendung beteiligten Personen geäußert.Sie bezichtigten Frau Karl, Herrn Dirk Grund, Herrn Mario Kolesser (bei der Versammlung Anwesende) als Leute, die zur rechten Szene zuzurechnen seien.Dies haben Sie ohne irgendwelche Anhaltspunkte oder Beweise in aller Öffentlichkeit getan.

Gleichzeitig haben Sie mich in Verbindung mit dieser absichtlichen Verleumdung gebracht, da ich Co-Autor der Sendung im OK-Fernsehen Ludwigshafen „Tacheles-im Namen des Volkes“ bin.

Ferner haben Sie in in der Absicht, Petra Karl und mich andernorts zu diskreditieren, einer dritten Personen gegenüber, Herrn Albrecht Müller, die gleichen Diffamierungen geäußert, nämlich „wir würden rechtes Gedankengut vertreten.“

Ich weise Sie darauf hin, daß ich mich umgehend mit Herrn Albrecht Müller in Verbindung setzen werde, um zu erfahren, welche Diffamierungen Sie außerdem noch gegen mich, bzw. Frau Karl gegenüber Herrn Müller (Publizist und Autor der „die Reformlüge“) geäußert haben.

Ich rate Ihnen, die Diffamierungen umgehend öffentlich zurückzunehmen. Sollten Sie das nicht innerhalb der nächsten 14 Tage tun,

– bis zum 14. Juli 2007 –

werde ich gegen Sie Strafantrag wegen absichtlichen Rufmordes
StGb §187 ff. Verleumdung

bei der Staatsanwaltschaft Frankenthal einreichen, wobei ich meinen Anwalt damit beauftragen werde.

Gleichzeitig weise ich Sie darauf hin, daß ich eine einstweilige Verfügung des Gerichtes anstrebe, um Ihnen diese Faxen unterbinden zu lassen.Ich erwarte Ihre Antwort bis zum angegebenen Termin. Sollten Sie der Meinung sein, Sie hätten eine Entschuldigung bzw. öffentlichen Widerruf aufgrund Ihrer „komfotablen Position in der Öffentlichkeit“ nicht nötig, werden die Dinge ihren Lauf nehmen – versprochen ist versprochen!

Mit freundlichen Grüßen
Peter Christian Nowak

Redaktion: !Tacheles – Im Namen des Volkes?! OK-Ludwigshafen Fernsehen. Jeden Samstag 17.00h. Auch zu sehen unter www.tacheles-im-namen-des-volkes.de
Tel. 0176 520 800 50