
Ludwigshafen - Die Initiative Gemeinschaft für Aufklärung,fordert von der Stadt Ludwigshafen als Mitgesellschafter der hiesigen GFA mbh (Gesellschaft für Arbeitsmarktintekration),eine Beschwerdestelle die Unabhängig Ihre Arbeit verrichten soll, um die immer noch sehr eklatanten Fehlentscheidungen,Leistungsvorenthaltungen,etc schnellstens bearbeiten zu können.Dies hätte zur Folge das die Betroffenen,Ihre Rechte schneller und vor allem Unabhängig zur Widerspruchstelle in der Agentur für Arbeit wahrnehmen können.Die Große Anzahl der Klagen auf dem Sozialgericht in Speyer belegen das dies mehr als von Nöten ist.
Bei allem Verständnis für die hohe Arbeitsbelastung der ARGE/GFA-Beschäftigten, es kann nicht sein, dass Menschen, die sich in einer sozialen Notlage befinden, der Willkür und Unwissenheit der SachbearbeiterInnen ausgeliefert sind. Betroffene, Beratungsstellen und AnwältInnen berichten immer wieder von Kompetenzüberschreitungen und Fehlentscheidungen. Dabei geht es nicht um Lappalien, für die Betroffenen ist das existentiell!
Zurzeit ist die Widerspruchstelle für Beschwerden in der ARGE/GFA zuständig. Ob er der richtige Stelle ist, bezweifeln wir sehr.Wir wollen eine gesonderte Stelle, an die sich Betroffene unbürokratisch wenden können. Sie sollte in der ARGE/GFA angesiedelt sein, um kurze Wege zu ermöglichen. Gleichzeitig scheinen Schulungsmaßnahmen für die ARGE/GFA-MitarbeiterInnen hinsichtlich ‚Kundenorientierung und Service dringend geboten.
Wir wollten auch helfen und auf Misstände aufmerksam machen,aber wurden Ignorant abgelehnt mit der Begründung :”Wir haben lange,lange Zeit keine Termine mehr frei” so Sekretärin im Vorzimmer von Sozialdezernenten von Ludwigshafen “Wolfgang van Vliet”.
Wir sind auch weiterhin bereit mit den verantwortlichen “Sachlich” über Vorfälle zu diskutieren und Lösungsansätze aufzuzeigen.




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