Archiv für den Monat: August 2007

PER ASPERA – WIR BRAUCHEN EURE HILFE – GEGEN DAS VERGESSEN

    Speyer/LudwigshafenPER ASPERA – Unabhängiger sozialer Schreibdienst zur Verteidigung der Menschenwürde,ins Leben gerufen von
    Sozialaktivist,Buchautor und ein wirklicher Kämpfer für Gerechtigkeit,Würde und Menschenrechten, Michael Heise ruft alle Menschen dazu auf sich erneut an einer

    Demonstration in Speyer zu beteiligen!
    Grund der Demonstration sind zum einen,die Stadt Speyer versucht die Erinnerung an die zumindest fahrlässige – wenn schon nicht vorsätzliche – Tötung des André Kirsch zu vernichten.Und zum anderen die gewaltsame Entfernung der Mahnmale und anderer Ungereimtheiten!
    GFA - Ludwigshafen - Speyer - Hungertot - Hartz IV
    Die Stadt Speyer folgt dem behördlichen Trend. Einige Behördenmitglieder in der GFA mbh und im Büro des Landrates haben einigen Journalisten gegenüber bereits auf Anfrage geantwortet: „Verhungert ? In Speyer ? Lächerlich. Ein böswilliges Märchen.“
    Hier in Speyer hat das bisher noch nicht so recht funktioniert, das Mahnmal lag direkt gegenüber einem der absoluten touristischen Highlights von Speyer: Der Gedächtniskirche.
    Besonders an Sonntagen überquerten ganze Busladungen von Menschen die Strasse hinüber zum Mahnmal und erfuhren, dass diese so freundliche Stadt, in aller Wohlhabenheit Menschen, die bedürftig und behindert sind, vorsätzlich verhungern läßt.
    Dass auch die Tafel nur versorgt, wer einen „Leistungsbescheid“ vorweisen kann. Also: Nur wer bereits etwas bekommt, bekommt etwas….
    Diese Besucher wurden – wie wir – selbstkritisch nachdenklich, über die eigene Lebensweise und die eigene Verantwortung für die Art, wie wir in einer anonymen Welt miteinander umgehen.Reue und Mitschuld, beides hatten in der Stadtverwaltung und in den Kirchen keinen Raum. Im Gegenteil: Kinder die Flugblätter zum Tode von André verteilten, wurden – Sonntag hin oder her – mit Hausrechtsdrohungen vom Kirchenplatz der Gedächtniskirche vertrieben.
    GFA , Ludwigshafen , Hungertod , Hartz IV, Andre Kirsch
    Klar ist,dass wir nicht eine kämpferische Menschenrechtsorganisation wären, dass wir nicht PER ASPERA wären, wenn es dabei bleiben würde.
    Der Tod von André Kirsch zeigt in grausamster Weise die Mängel von Hatz IV auf, insbesondere die Skruppellosigkeit von Behörden. Es handelt sich ja hier nicht nur um die GfA mbh, das Arbeitsamt dass durch die Verweigerung von Zahlungen letztendlich direkt den Hungertod herbeigeführt hat, sondern auch um das umfangreiche Versagen von städtischen Behörden.
    André Kirsch und die gesamte Familie sind der Behörde sehr detailiert bekannt. Die Schwester mit massiven geistigen Behinderungen in einem Heim, André „Sonderschüler als Lernbehinderter“ in der Förderschule im Erlich in Speyer. (Die Lehrer dort haben sich vorbildlich, selbst nach der Schulzeit noch um ihn gekümmert, nicht so die Stadt.) Die Mutter restlos überfordert.André war nie ein Fall für die GFA mbh . Wenn er je hättearbeiten können, dann nur über Behindertenwerkstätten. So war er unvermittelbar.
    Die Stadt wusste das, kannte die schulischen Gutachten. Kannte die Situation der Familie.Die GfA wusste es,dennoch hat man dem Lesebehinderten Briefe und Forderungen geschickt, die er weder verstehen noch erfüllen konnte und hat ihn dann eiskalt verhungern lassen. Umringt von reichen Kirchen, einer wohlgefüllten Tafel, und selbstgefälligen Bürgern-
    Es ist verstehbar ,dass das vertuscht werden soll. Es ist wohl auch nur eine Frage der Zeit, bis auch die StA in Frankenthal die Anzeige wegen fahrlässiger Tötung einstellen wird….Man wartet nur, bis alles sanft eingeschlafen ist, das Gras hoch genug gewachsen ist.
    Dagegen werden wir – Datum im September- erneut zu einer großen, lauten Demonstration in Speyer aufrufen. Dieses mal erwarten wir, dass Ihr wirklich alle kommt, alles liegen und stehen lasst, Ländertickets der Bundesbahn nutzt um dieser Stadt zu zeigen, nichts könnt ihr zerstören,
    ANDRÉ IST NICHT UMSONST GESTORBEN!
    Anschließend werden wir ein neues Mahnmal errichten, mit Fackeln und einer Nachtwache, besonders mit Infodienste an Wochenende, wenn die starke touristische Frequentierung des Mahles stattfindet.
    Wir brauchen:
    1. Eure Teilnahme an der Demo (bei uns bitte anmelden)
    2. Spenden an PER ASPERA betr.“André“
    3. Freiwillige für Ordnerdienste, Infostände (Der Demo werden erneut 5 Infotage vorgeschaltet)
    4. Eure Protestschreiben an Abgeordnete und Parteienvertreter, soziale Organisationen und Kirchen und besonders: dem OB von Speyer, Schineller.
    E-mail: schineller@speyer.de
    Versteht bitte, es geht nicht um einen „bedauerlichen Todesfall“, sondern um den Infarkt des Sozialstaates.-
    Mit guten Gedanken und der Erinnerung – nur wer sich nicht wehrt lebt verkehrt –

    Euer Michael Heise

    PER ASPERA
    Unabhängiger sozialer Schreibdienst zur Verteidigung der Menschenwürde
    Niederlassung RP – Michael Heise – Landauer Str. 3 – 67346 SPEYER
    Tel.: 06232-132189 – Fax: 06232-601943 – Mobil: 0163-1428908
    E-Mail: perasperasd@aol.com – website: www.peraspera-international.de

GFA mbh Ludwigshafen spielt Gott über Leben und Tod durch Missachtung einer Einstweiligen Anordnung!

Ludwigshafen.Die Gesellschaft für Arbeitsmarktintekration mbh Vorderpfalz (GFA ),macht Ihrem Namen ,der mittlerweile schon Bundesland übergreifend bekannt ist für Willkür,Inkompetenz und Menschenrechtsverletzungen,wieder alle Ehre.Die GFA mbh in Ludwigshafen besitzt nun sogar die Arrogante Frechheit,sich gegen Richterliche Anordnungen zu widersetzen.Sie spielt „Gott im Abendkleid“,fertig zum jüngsten Gericht!

Dirk Grund bezieht Stellung zu dieser Abscheulichen Handlungsweise,da er der Betroffene und Leittragende ist:

Hintergrundinformationen zum besseren verständniss –

Dirk Grund , 31 Jahre ( 10 Jahre gearbeitet )

Kämpft seit eineinhalb Jahren um seine Rechte!

Kämpft seit eineinhalb Jahren um anderen ihre Rechte zu Wahren!

Die Aktenordner werden immer schwerer!

Kurz Information zum Betreffenden Bescheid der Einstweiligen Anordnung

Soziokulturelles Existenzminimum / Regelsatz : 347 €Ich bekomme nur noch 265,90 € aufgrund einer angeblichen Verpflegungskostenpauschale von 80€ die abgezogen wird.Abzüglich 200 € Mietanteil ,den ich aus meinem Regelsatz von 265,90 € an meine Verwitwete Mutter zahle.Bleiben 65 € , abzüglich 30 € Nebenkosten , bleiben 35 € ,abzüglich 50 € Pauschal für Essen etc , bleiben 00,00 € !

Meine verwitwete Mutter bekommt 760€ Witwenrente und z.z 180€ freiwillige Zahlung seitens Ihres Exmannes.Gesamt,also 940 €.Abzüglich 520 € Kaltmiete zuzüglich Nebenkosten in Höhe von 70 € und Heizkosten in Höhe von 100 €.Bleiben 250 € !!Und hier ist noch nicht mal das Auto und Versicherung erwähnt.

Ich beauftragte somit wegen erkennbarer Notlage,das zuständige Sozialgericht in Speyer eine Einstweilige Anordnung zu erlassen.Diesem wurde nach Prüfung des Sachverhaltes und der schon vorliegenden Beweisen,stattgegeben.

Anteilige Unterkunftskosten:

Wenn nur ein Teil der in der Wohnung lebenden Personen Alg II bezieht,werden die Kosten der Unterkunft in der Regel durch die Zahl der Bewohner geteilt,um die tatsächlichen Aufwendungen jeder einzelnen Person zu ermitteln ( BVerwG FEVS 37,272 ) Das ist die sogenannte Kopfanteils-Methode.Möglich ist allerdings auch eine Aufteilung der Miete nach qm – zahl der genutzten Räume.

Beschluss vom 06.Juli.2007 des Sozialgerichtes

Die Antragsgegnerin ( GFA mbh ) wird im Wege einer einstweiligen Anordnung verpflichtet,dem Antragsteller ab Antragstellung bei Gericht vorläufig Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes nach dem SGB II unter Berücksichtigung von Unterkunftskosten in Höhe von 250€ monatlich,bis zum 30.November.2007 zu gewähren

Die GFA mbh Vorderpfalz hatte jetzt seit 06.Juli zeit einen neuen Bescheid zu erlassen und mir wenigstens ab 01.August.2007 die vom Sozialgericht geforderten Leistungen von der GFA mbh zu gewähren.Das was ich eigentlich nicht für möglich hielt,ist leider eingetroffen!

Die GFA mbh ignoriert diese Anordnung und zahlt weiterhin nur 265,90 € an mich!

Etwas derartig Böses,hätte ich mir niemals erträumen lassen,das man Menschen in Not,nicht Hilft und noch die Frechheit besitzt,Richter auf Sozialgerichten zu missachten und somit gleichzeitig seine Kompetenz in Frage stellt.

Hinweis zu dieser mehr wie Menschenverachtenden Handlungsweise und deren Folgen :

Sollte im Falle einer positiven gerichtlichen Entscheidung ein Leistungsträger (SGB II Arbeitsagentur /Arbeitsgemeinschaft /Optionskommune – SGB XII: Kommune) dennoch die Leistung nicht gewähren, dann muß bei dem Sozialgericht, das die Einstweilige Anordnung angeordnet hat, gemäß § 199 SGG ein Antrag auf Vollstreckung des Anordnungstitels gestellt werden!!

Muss die GFA mbh wirklich erst Besuch bekommen von einem Gerichtsvollzieher ?

Möchte die GFA mbh wirklich für jeden Tag,an den sie mir die Leistungen vorenthalten, 2500 € Strafe zahlen ?

Erst verhungerte Andre Kirsch aus Speyer qualvoll,wegen diesen Arroganten Suboptimalisten, und jetzt weitere?

Braucht die GFA mbh bald villeicht sogar Türsteher die,die Verantwortlichen beschützen?

Dies wird Konsequenzen haben,den nur weil ich anderen Menschen Helfe Ihre Rechte zu wahren und durchzusetzen muss man noch lange nicht Gott spielen,oder meinen am längeren Hebel zu sitzen!Ich kenne meine Rechte und setzte sie durch.Egal wie!

Die GFA mbh Vorderpfalz in Ludwigshafen hingegegen kennt nur eins.Sparen,Umverteilen,Gewinne machen um jeden Preis!

Das wird ihnen früher oder später zum Verhängniss werden……..

PS : Liebe GFA mbh ,wenn Ihr meint mich endlich fertig machen zu können oder zu denken der gibt bald auf,seit Ihr auf einem Morschen Holzweg,der bald in reinster Form,unter Euch zerbröselt.

Mit schlechten Gesetzen und guten Beamten läßt sich immer noch regieren. Bei schlechten Beamten helfen die besten Gesetze nichts.

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http://volkswille.eu