Archiv für den Monat: August 2008

Lebenslandschaften – Aufbruch in eine bessere Welt

Per Aspera

Von Andreas Klamm – Die Menschenrechtsorganisation PER ASPERA und der in Speyer am Rhein lebende Maler, Künstler und Buchautor, Michael Heise, planen für das Jahr 2008 und 2009 eine neue Kunst-Installation in Deutschland. In dem Kunst Bild Projekt „Gesichtslandschaften“ sollen sich junge und alte Menschen begegnen, womit die „Begegnung in einem Kunst-Projekt“ auch pädagogisch betrachtet besonders wertvoll wird.Das Gesicht eines alten Menschen kann machmal mehr als tausend Worte erzählen. Im Kunst Bild Projekt „Lebenslandschaften“ soll auch der Rahmen für die Begegnung junger und alter Menschen geschaffen werden.

Weiterlesen

Lone Star Investments und die tiefschwarze Seite unserer Politiker

FressrauschWir veröffentlichen hier einen Leserbrief von einem Menschen der in verantwortungsvoller Position bei der IKB Bank arbeitet , und der an meinen Geistigen Vater und Mentor Peter Christian Nowak gerichtet war.Es bestätigt eigentlich und sowieso ,nur das , was Peter schon unzählige Male und bereits Jahre bevor die Zustände auf dem Finanzsektor so klar und deutlich zu erkennen waren.Der Inhalt dieses Schreibens erklärt nochmals die Strukturen von Lone Star Funds , ein Private Equity-Unternehmen mit Sitz in Dallas und die verbindungen und vorallem die Auswirkungen zur angeschlagenen Düsseldorfer Mittelstandsbank IKB. Und nun zum Leserbrief – über diese Heuschrecken Plage und wie Heuschrecken in Deutschland Hausbesitzer abzocken “dürfen” .

Weiterlesen

Gegen Stasi Methoden in der Partei – Die Linke Rheinland Pfalz

http://suboptimales.files.wordpress.com/2008/08/frank_eschrich.jpgVon Jakob ReisPeinliche Resolution a’ la “Provinzfürstenpaar” in Pirmasens.Es ist erst wenige Tage her als ein Mitglied des Kreisverbandes Pirmasens sich gegen – wie er die beiden Kreisvorsitzenden nennt – “Fürst Frank I. und Fürstin Brigitte I.” wegen einer Diffamierung im Rahmen von Machtspielchen parteiöffentlich zur Wehr setzte und der Provinzdespot Frank Eschrich die  falschen Beschuldigungen zurück nehmen musste. Jetzt  trat der bezahlte Mitarbeiter des umstrittenen Co-Landesvorsitzenden Alexander Ulrich, MdB erneut in den sprichwörtlichen “Fettnapf”.Gleich im Doppelpack offenbarten die beiden Pirmasenser Kreisvorsitzenden Frank Eschrich und seine Lebensgefährtin Brigitte Freihold einträchtig im andauernden Machtkampf innerhalb der Partei DIE LINKE Rheinland-Pfalz erschreckende Defizite im Umgang mit der Wahrheit und  stupende politische Instinktlosigkeit die symptomatisch für den derzeit destruktiven Zustand des Landesverbandes ist.

In einem Initiativantrag an die Mitgliederversammlung am 05.August 2008 – einen Tag nach der Eskalation und den Ausschreitungen der skandalösen Versammlung in Ludwighafen ( s. Artikel in dieser Online-Zeitung ) – beschworen er und seine Mitregentin mit vollmundigen Wortblasen die “Gemeinde” unter der Überschrift: “Gegen Stasi-Methoden in der Partei DIE LINKE“… doch bitte schön die nachfolgende Resolution zu beschließen. Was in dem fast dreiseitigem Pamphlet des Sprecherpärchens dann seinen schriftlichen Ausdruck findet, muss zunächst einmal vom aufmerksamen Leser regelrecht entwirrt werden, um zwischen haltlosen Anschuldigungen, blödsinnig interpretierten Bestandteilen der Parteisatzung, üblen Diffamierungen und Denunziationsversuchen – u.a. auch an die Adresse der amtierende Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE in Rheinland-Pfalz, Heidi Racké – die Kernaussagen heraus zu schälen.

Der kundige Leser spürt förmlich, dass der mittels Steuergeldern bezahlte Lakai des umstrittenen Co-Landesvorsitzenden A. Ulrich, MdB in einem Rundumschlag versucht parteiinterne Kritiker seines Dienstherren “platt zu machen” und sich dabei nicht scheut seine Lebensgefährtin Brigitte Freihold mit einzuspannen. So beginnt er seine Abrechnung einer “verschwindend geringen Minderheit” ( die sich mittlerweile auf knapp 50% der Mitglieder erstreckt ), die “mit krimineller Energie und Methoden aus dem Katalog der Staatssicherheit” dem Rest der “demokratischen” Mehrheit ihre Rechte “abschneidet” mit der folgenden unheilschwangeren Einleitung: “Was sich am 4. August 2008 bei der Mitgliederversammlung des Kreisverbandes DIE LINKE Ludwigshafen zugetragen hat, ist ungeheuerlich…” und gleich anschließend “Ein weiteres mal haben unheilvolle politische Kräfte innerhalb der Landespartei versucht, die demokratische Willensbildung zu verhindern…”.

Was folgt, ist eine ellenlange Litanei über die Taktik und Methoden der “Abstimmungs-Touristen” ( wie intern die KV-Wechsler genannt werden ), die im Landesverband quasi wie “Abstimmungsmonteure” auf Reisen für die gewünschten Stimmenergebnisse im Sinne der beschworenen “demokratisch getroffenen Mehrheitsentscheidungen” sorgen sollen.

Auch eine durchaus zu konstatierende “Regelmäßigkeit in der eindeutig unlauteren Methode des Mitglieder-Tourismus der Mehrheitsbeschaffungs-Truppen” entbehrt nicht einem gewissen Wahrheitsgehalt. Nur, was der fabulierende Provinzfürst wohlweislich verschweigt ist die Tatsache, dass diese Machenschaften im Landesverband in der Vergangenheit in der Tat zum Alltagsgeschäft der Machtclique um Alexander Ulrich gehörte. Und es waren und sind seine Gesinnungsgenossen, die so z. B. schon im Endstadium des Vereinigungsprozesses vor der eigentlichen Fusion in Trier, für einen in Insiderkreisen “Ulrichgetreuen Kreisvorstand” der Linkspartei.PDS, durch vagabundierende so genannte Doppelmitglieder sorgten, und nach der Fusion in einem sich konstutiierenden Kreisverband auf diese Weise dafür gesorgt haben, dass die Mitglieder mit einem Kreisvorsitzenden “beglückt” wurden, den diese überhaupt nicht kannten. Diese Praktiken werden bis heute je nach Bedarf ausgeübt und die ehemalige und jetzige Landesschiedskommission hat bis dato zahlreiche Wahl-Anfechtungsanträge mit diesem Hintergrund zu bearbeiten.

Die den Pirmasenser Mitgliedern als hieb- und stichfeste Wahrheit untergejubelte These: “Zu der Mitgliederversammlung in Ludwigshafen wurden 8 Mitglieder des Kreisverbandes DIE LINKE Bad Kreuznach beigekarrt, die sich am Abend der Versammlung in den Kreisverband Ludwighafen ummelden wollten”…, entpuppte sich nach Rückfragen an den ehemaligen Kreisvorsitzenden von Ludwigshafen Wolfram Sondermann als glatte Lüge, da kein einziges der beanstanden Mitglieder in Bad Kreuznach wohnhaft ist. Über Herkunft und die näheren Hintergründe dieses Mitgliederzuwachses – den Eschrich und seine Co-Autorin kurzerhand als “neu angereiste Pseudo-Mitglieder” entlarvten – wird noch an anderer Stelle zu berichten sein, und es sei schon jetzt angemerkt, dass hier Zustände des Landesverbandes zu Tage treten die niemand für möglich gehalten und im Parteiengeschehen dieser Republik wohl ihres Gleichen erst noch suchen muss.

Fragt sich, wie die beiden Schreiberlinge dazu kommen solche Behauptungen aufzustellen? – Bevor nun psychoanalytisch geschulte Leser per Ferndiagnose eine manifeste Neurose vermuten und auf die mit diesem Krankheitsbild einhergehenden symptomatischen  Wahrnehmungsverzerrungen Ausdruck verweisen, um voreilig die gestellte Frage zu beantworten sei auf die Fakten hingewiesen: Weder F. Eschrich noch B. Freihold waren an diesem Abend in Ludwigshafen bei der Skandalveranstaltung anwesend!

Denn wenn dies der Fall gewesen wäre, könnte den beiden der nachfolgend geschilderte Vorfall kaum entgangen sein, der ihr emsiges Manipulationsmanifest vollends in den Bereich des Absurden und Kuriosen verweist: Der ehemalige Kreisvorsitzende W. Sondermann berichtet von einem Kandidaten, den der jetzige Vorsitzende Otto Schäfer ( Busenfreund und Mitbewerber im Pöstchengerangel dieser Stammtischpolitiker ) ganz oben auf seiner unverblümt verteilten “Wahlvorschlagsliste” an seine Getreuen anführte, folgende absurde Begebenheit: Der Kandidat stellte sich der Versammlung als “zentralistischer Kommunist” vor und verkündete, dass die Mitgliedschaft auch Parteivorsitzende wie Stalin oder Erich Honecker nach außen hin verteidigen müsse. Besonders befremdlich war es, dass keinerlei Rückfragen oder Reaktionen aus der Versammlung erfolgte und der Kandidat ohne wenn und aber sogar gewählt wurde; mithin also Delegierter aus dem KV Ludwigshafen für den kommenden und die folgenden Landesparteitage der zweijährigen Legislaturperiode des neu zu wählenden Landesvorstandes ist.

Ebenso hätten beide wohl mitbekommen, dass unter anderem der Arbeitgeber Eschrichs, A. Ulrich, MdB, der bei den vorgezogenen Parlamentswahlen zum Deutschen Bundestag 2005 über die Wahlliste der Linkspartei.PDS vom Werkzeugmacher und Gewerkschaftsfunktionär der 2. Reihe zu einen leibhaftigen Mitglied des Deutschen Bundestages avancierte, nach Berichten anwesender Mitglieder und Gäste die Tumulte aktiv mitzuverantworten hat, weil er laut Aussagen zu Beginn der Versammlung seinen Gewerkschaftskumpel Otto Schäfer bestärkte, die einzigen demokratisch gefassten Beschlüsse und Aktionen dieses Abends, nämlich die der gewählten Wahlkommission, zu ignorieren. Stattdessen lesen wir in dem Resolutionspapier des Pirmasenser Fürstenpaares wer für die “angeheizte Chaotisierung der tumultartigen Szenen” die Schuld zu tragen hat, nämlich: Wolfram Sondermann, die Vorsitzende des Sozialen Netzwerks Deutschlands für Ludwigshafen Brigitte Hirsch, sowie das Landesvorstandsmitglied Thomas Thiel, die “in Sachen Chaotisierung schließlich keine unbeschriebenen Blätter” seien… und da Mann/Frau gerade so schön dabei ist, werden auch gleich Konflikte in Schlachten, die der federführende Held bei der LAG Kommunalpolitik zu schlagen hat, abgehandelt, denn die drei Unseeligen “sorgten auch bei der letzten Sitzung der LAG Kommunalpolitik mit der Unterstützung der Landesvorsitzenden Heidi Racké und deren Mann Olaf für unhaltbare und beschämende Zustände”.

Hört, hört…! – Doch wenn wir mal annehmen, dass das in der subatomaren Welt der Quantenphysik durchaus in den Bereich des Möglichen gehörende Faktum der Teleportion fester Materie von einem Ort zum anderen – unsichtbar versteht sich, und auch die in den Grenzwissenschaften wie der Parapsychologie durchaus und ernsthaft diskutierte Fähigkeit der außerkörperlichen Erfahrungen bzw. Bewusstseinsreisen im Falle der Autoren definitiv auszuschließen ist, müssen wir uns wohl oder übel an die Aussagen von anwesenden Mitgliedern und Gäste halten.

Ein Augenzeuge hört sich dann im O-Ton wie folgt an: “Am Rande, allem voran durch Otto Schäfer, wurden einzelne GenossInnen als in der DDR ausgebildete Stalinisten, Schmierfinken und der Sache nach Parteifeinde, übelstes Gesindel bezeichnet und von seinen Gefolgsleuten wurde eifernd und geifernd nachgetragen “Agenten, Saboteure, bezahlte Parteizerstörer, Nazis…, ihr gehört in den Gulag…”.

Genug der deftigen Wortbeiträge dieser Versammlung, die im übrigen nicht nur von einer Person gehört und bestätigt wurde; was uns zu interessieren hat ist, gegen wen sich diese eindeutig hasserfüllten Tiraden richten: Gemeint ist das ehemalige WASG Mitglied Bernd W., ein in der ehemaligen DDR politisch verfolgt und gequälter Mensch, den die SED-Führung noch vor der Wende aus dem totalitären Bauern- und Arbeiterstaat ausgewiesen hat. Ein Opfer eben dieser Stasi, die dieses so überaus stupende Papier hirn- und geistloser Besserwessis so vollmundig in ihr politisch instinktloses und unsensibles Geschwätz einbinden, um sich zum einen Liebkind beim in seiner Gesamtheit umstrittenen Landesvorstand – den sie in ihrer Resolution ebenfalls anrufen und beschwören zu handeln – und zum anderen beim Dienstherrn des sauberen Herrn Eschrich anzuempfehlen.

Der dadurch bis heute in seiner Gesundheit beeinträchtigte Mensch ist buchstäblich durch die Hölle gegangen und erlebt seit Jahren in abgemilderter Form ähnliche Zustände der Ausgrenzung, Isolation, Verunglimpfung und Verspottung im Rahmen seines Engagements für eine linke Politik durch eben diese Machtclique in deren Reihen eben auch die wie sie an anderer Stelle genannt wurden “Resolutionsgarde”.

Selbst durch eine mittels gefälschter Unterschrift und widerrechtlich missbraucht und angeeigneter Mitgliedsnummer an die bundeszentrale Mitgliederverwaltung der damaligen WASG gerichtete Austrittserklärung  wurde Bernd W. gedemütigt. Auch damals wurden aufgrund einer Anzeige die mittlerweile  den politischen Alltag der Partei DIE LINKE in RLP begleitenden Strafverfolgungsbehörden eingeschaltet, deren Ermittlungen jedoch im Sand verliefen und das Verfahren einstellen mussten.

Damit dem Schlusssatz im Fürstenpamphlet die nötige Würze verliehen werden kann, sei kurz ausgeführt wie der Mitautor eigentlich zu dem einträglichen Plätzchen am Futtertrog eines steuerfinanzierten MdB kam: Frank Eschrich seines Zeichens 2005 noch amtierender Kreisvorsitzender der Linkspartei.PDS in Pirmasens, fiel um eben dieses heute innehabende Pöstchens bei dem – wie schon erwähnt – der Linkspartei.PDS zu verdankenden kometenhaften Aufstieg Alexander Ulrich seiner damaligen Partei buchstäblich in den Rücken. Denn bei der Listenaufstellung beim heftig umstrittenen Wahlantritt der WASG zu den im Frühjahr 2006 stattfindenden Rheinland-pfälzischen Landtagswahlen, kandidierte er als Delegierter seines KV “spontan” und entgegen aller Absprachen im Vorfeld der Veranstaltung gegen den im Vorfeld durch Mitgliederbeschluss favorisierten eigenen Parteigenossen A. Geiger auf dessen Listenplatz und sorgte damals ebenfalls für Tumulte. Er verlor zwar die nach langen Streitereien stattfindende Kampfabstimmung im eigenen Lager, sorgte im Nachhinein aber für einen in der Geschichte des Parteiengeschehens dieser Republik wohl einmaligen Fall. Nach dem Bekanntwerden der Tatsache, dass der “Genosse” schon seit geraumer Zeit auf der Gehaltsliste des MdB und damaligen Landesvorsitzenden der WASG, Alexander Ulrich, stand, löste er kurzerhand den Kreisverband der Linkspartei.PDS in Pirmasens auf, indem er mit fast dem gesamten Kreisvorstand zur WASG übertrat und damit diese Region bis heute in immer wieder aufbrechende Konflikte und Streitereien stürzte.

So vorbereitet klingt dann der Satz: “Die Partei DIE LINKE ist es wert, dass man für sie kämpft. Schützen wir gemeinsam die beste und demokratischste Satzung der Welt vor der Aushöhlung von Innen und durch gewissenlose Pöstchenjäger…“, wie Hohn im Ohr der verratenen und verkauften Mitglieder der Linkspartei in Rheinland-Pfalz und so mach einem stellen sich angewidert die Haare zu Berge, wenn sie den Namen Frank Eschrich auch nur hören.

In Solidarität zu den wahren Linken und im Kampf gegen Korruption , Manipulation und Machtgehabe bedanken wir uns bei Genosse Jakob Reis für seinen Artikel über die Linke in Rheinland Pfalz.

Auch hier zu sehen unter : Scharf Links

Ludwigshafen und der Nährboden für Zeitarbeitsfirmen oder Wallfahrtsort von modernen Sklavenhändlern?

vor_gfaDie Zeitarbeiterfirmen sind ganz einfach zu finden. In großen Städten, meist in Innenstadtlagen, haben die großen Branchenvertreter ihre Niederlassungen.Den entscheidenden Impuls zur Etablierung der Zeitarbeit gab die Änderung des so genannten “Leiharbeiter-Überlassungsgesetzes“ im Jahr 2004. Zuvor war es beispielsweise verboten, dass eine Zeitarbeitsfirma einen Arbeitnehmer drei Monate nach der Kündigung erneut anstellte. Ebenso praxisfern war das Synchronisationsverbot. Dessen Inhalt: Ein Beschäftigter musste bei der Zeitarbeitsfirma länger angestellt sein, als bei dem Unternehmen, an das er ausgeliehen wurde.

Und durch die Reform ( Idee ) Hartz IV,boomt die Branche zusehens in Rekordhöhen.Alleine in Ludwigshafen machen sich ca. 40 Firmen breit die den Arbeitsmarkt ( Sklavenmarkt ) beflügeln !Ja es kommen aber auch noch einige mehr Aspekte zur Geltung die , die meisten nicht sehen in Verbindung mit Leiharbeit ! Interessant für die in Arbeit stehenden Menschen unter uns dürfte wohl dieser Text Ausschnitt sein ,einer jüngst veröffentlichten Nachricht in der Merkur – Online vom 29.Juli 2008 :

Leiharbeiter  hebeln Flug-Streik aus

Auf den Flughäfen in Bayern sind die Passagiere gestern weitgehend von Streiks bei der Lufthansa verschont geblieben. In den kommenden Tagen soll es aber heftiger werden.Mit einem Notfallplan reagierte die Lufthansa gestern am Münchner Flughafen auf den um Mitternacht begonnenen Streik ihrer Mitarbeiter. In der Wartung sprangen Techniker der Fluggesellschaft Air Berlin ein, bei der Cateringgesellschaft LSG wurden die Abrufkräfte mobilisiert.„Damit heizt die Lufthansa den Konflikt an”, meinte der Verdi Bezirksgeschäftsführer Heinrich Birner. Er kündigte Konsequenzen an. Der Einsatz der Leiharbeiter von Air Berlin soll nun vor Gericht rechtlich überprüft werden.

Wir recherchieren derzeit noch über die Qualität , Leistungen und Freundlichkeit, anhand vom einsehen der Verträge , Tarife ( BZA ) und einiges mehr.

Auch werden wir genauer Recherchieren über die Bildungsträger die genau wie die Zeitarbeitsfirmen in Ludwigshafen ein Zuhause zu finden scheinen. Und alle haben doch ein Ziel zusammen :

Ein großes Stück vom Hartz IV Leckerbissen abhaben zu wollen !

Ein richtiger Konkurrenzkampf entbrennt hier.Durch den Topf des Europäischen Sozialfonds der bis oben hin gefüllt zu sein scheint , wird das meiste erst möglich gemacht ! Ob wirklich Effektiv oder Nutzbringend für die Betroffenen , sei dahingestellt.Eines aber können wir schon jetzt ohne Vorbehalte schreiben :

Eindeutig zuviele Anbieter im Namen der Maßnahmen der Arbeitspolitischen Gesetze !

Und bevor wir uns den zahlreichen Bildungsträgern widmen , hier die aktuellen Zeitarbeits Firmen in Ludwigshafen unter dem Slogan :

Gesucht – Ware Mensch, Anforderungen – Dumm, und am besten Fresse halten !

DEKRA Arbeit GmbH , Berliner Platz 1, 67059 Ludwigshafen

Regio Personal GmbH ,Ludwigplatz 1, 67059 Ludwigshafen

Socco Group GmbH , Amtsstr.4, 67059 Ludwigshafen

AA&P Agentur für Arbeit u. Per.dienstl.GmbH ,Otto-Stabel-Str. 2, 67059 Ludwigshafen

GeBeGe Gemeinnuetzige Beschaeftigungs GmbH , Praelat-Caire-Str. 20 , 67071 Ludwigshafen

Abites hr solutions GmbH & Co. KG , Berliner Platz 1, 67059 Ludwigshafen

Acalon Consulting GmbH , Nelkestr. 1, 67067 Ludwigshafen

Adecco Personaldienstleistungen GmbH , Bismarckstr. 49, 67059 Ludwigshafen

Akonz GmbH , Donnersbergweg 1, 67059 Ludwigshafen

Aktiv Personalleasing GmbH , Hartmannstr. 48, 67063 Ludwigshafen

ARS GmbH , Zedtwitzstr. 7, 67065 Ludwigshafen

AÜG-Service , Ludwigsplatz 1, 67059 Ludwigshafen

AWT Personalservice GmbH , Kaiser-Wilhelm-Str. 6, 67059 Ludwigshafen

Randstad Deutschland GmbH & Co.KG , Ludwigstr. 67-69 , 67059 Ludwigshafen

BISMA GmbH , Notwendestr. 2, 67071 Ludwigshafen

CiP City Personalbüro GmbH , Kaiser-Wilhelm-Str. 20, 67059 Ludwigshafen

DART Consulting GmbH , Hauptstr. 203, 67067 Ludwigshafen

Dr. Willms Personalmanagement GmbH , Theaterplatz 6, 67059 Ludwigshafen

EBS-Dienstleistung GmbH , Maxstr. 72, 67059 Ludwigshafen

Fahr-Zeit Personalleasing GmbH & Co. KG , Berliner Str. 15, 67059 Ludwigshafen

G & H Hoffmann Personalleasing GmbH , Ludwigstr. 49, 67059 Ludwigshafen

Gacar GmbH , Hartmannstr. 48, 67063 Ludwigshafen

Gesellschaft für Logistik-und Vegetationsdienste mbH ,Roonstr. 29-31, 67061 Ludwigshafen

Gürhan GmbH , Sternstr. 22, 67063 Ludwigshafen

Gustav Baur , Krügerstr. 46, 67065 Ludwigshafen

HeLeNa GmbH
, Heinigstr. 26, 67059 Ludwigshafen

Herrmann + Laux Personalleasing GmbH , Rheinhorststr. 29, 67071 Ludwigshafen

Hoch Personal– dienstleistung GmbH , Ludwigstr. 73, 67059 Ludwigshafen

HPD GmbH – Hoch Personaldienstleistung , Ludwigstr. 73, 67065 Ludwigshafen

IHD,Industrie-Handwerker-Dienst,Personal-Leasing GmbH ,Bismarckstr. 68, 67059 Ludwigshafen

INTEREA Personal-Service GmbH , Bismarckstr. 112, 67059 Ludwigshafen

K & S Personalleasing GmbH , Amtsstr. 6, 67059 Ludwigshafen

KITA GmbH , Wormser Str. 50, 67071 Ludwigshafen

MANPOWER Planen und Leisten GmbH , Bahnhofstr. 31, 67059 Ludwigshafen

Matrix Personaldienstleisungen OHG , Bleichstr. 23, 67061 Ludwigshafen

Michael Zimmermann , Keßlerweg 7, 67065 Ludwigshafen

Möllinger – Prisma GmbH , Hohenzollernstr. 59, 67063 Ludwigshafen

NOVIO GmbH , Taubenstr. 43, 67063 Ludwigshafen

OP-Service Curschmann GmbH , Salzburger Str. 15, 67067 Ludwigshafen

Reiner Flörsch Personaldienstleistungen GmbH , Wredestr. 53, 67059 Ludwigshafen

R.I.C.K.GmbH Arbeitnehmerüberlassung , Rheinhorststr. 9A, 67071 Ludwigshafen

ROMON Service GmbH , Edigheimer Str. 102, 67069 Ludwigshafen

RONI GmbH , Mundenheimer Str. 252, 67061 Ludwigshafen

TAST GmbH & Co. KG , Halbergstr. 21, 67061 Ludwigshafen

Tempora Zeitarbeit GmbH , Maxstr. 72, 67059 Ludwigshafen

Trabajo Personalleasing GmbH , Hohenzollernstr. 105, 67063 Ludwigshafen

Unique Personalservice GmbH , Bahnhofstr. 6, 67059 Ludwigshafen

W.I.R. Personaldienstleistung R. Flörsch & Partner GmbH , Wredestr. 53, 67059 Ludwigshafen

Springer & Klahr Zeitarbeit GmbH Karl-Krämer-Str. 2 67061 Ludwigshafen

Trenkwalder Personaldienste GmbH

Ach sieh an Trenkwalder , wir erinnern uns ? :

Trenkwalder Personaldienste eröffnete eine Geschäftsstelle in der Agentur für Arbeit Ludwigshafen. Damit bezieht Trenkwalder als erste Zeitarbeitsfirma überhaupt über eine Zweigstelle in einer Arbeitsagentur. Die Büroeröffnung ist eine direkte Folge der Kooperationsvereinbarung, die die Bundesagentur für Arbeit ( BA ) am 25. April in Nürnberg mit Vertretern von 15 der größten deutschen Zeitarbeitsunternehmen unterschrieb. Durch die engere Zusammenarbeit sollen die Potenziale der Zeitarbeit als eine der Branchen, in denen momentan die meisten Arbeitsplätze entstehen, genutzt werden.

Trenkwalder Verwaltungsrat Goran Lalos betonte die Bedeutung des Tages: “Die Kooperationsvereinbarung von BA und den Zeitarbeitsfirmen markiert einen Meilenstein in der Arbeitsmarktpolitik … und im Verhältnis beider Partner. Die teils kritische Betrachtungsweise der Branche gehört damit endgültig der Vergangenheit an und der Arbeitsuchende wird in den Mittelpunkt gerückt.

http://www.trenkwalder.com/de/

Medial aufbereitet für unsere Jüngeren Leser :

Svhönes Video über die hier angeführten Unternehmen

Slidesshow

Flashanimation

Personalabbau ist unvermeidlich – Sie suchen Unterstützung?

Wenn man die heutige Überschrift zum Beitrag liest könnte man fast meinen es wäre wohl eher Sarkastisch zu sehen ?! – Leider ist dem nicht so , es ist traurige Realität im Zeitalter der Zeitarbeit , Outplacement und Ausbeutung von Humankapital ! Es wird einem offeriert , da Personalabbau unvermeidlich ist gibt es doch Lösungen für dieses Problem – Hauptsache Arbeit schaffen , egal zu welchem Niedriglohn auch immer !Moral , Werte und Menschlichkeit bleiben auf der Strecke , einzig und allein zählt das ein Mensch einer Arbeit nachgeht und das ohne dabei auf die Umstände , Zumutungen usw zu berücksichtigen – Arbeit macht Frei ! Das dachte sich wohl auch die Werkstatt im Kreis Unna GmbH ……

Das hier angeführte Unternehmen , das als Beispiel zu vielen anderen und immer mehr werdenden Unternehmen steht , die Gelder aus dem Europäischen Sozialfond beziehen , soll zeigen in wie weit Deutschland und seine Politischen Wegbereiter den Weg geebnet haben , ja förmlich zementiert , was die Struktur und Vernetzung angeht !

Das Unternehmen präsentiert sich auch Ihrer Startseite im Internet so :

Das Unternehmen für innovative Arbeitsmarktpolitik

 

Seit über 20 Jahren engagiert sich die Werkstatt im Kreis Unna als Motor einer offensiven lokalen Arbeitsmarktpolitik. Die 1983 gegründete Initiative ist inzwischen mit Standorten im gesamten Kreis Unna aktiv. Die Werkstatt im Kreis Unna bietet Aus- und Weiterbildungen für Jugendliche, Frauen, Langzeitarbeitslose und Einwanderer.Sie beschäftigt und qualifiziert benachteiligte Arbeitnehmer, hilft Mitarbeitern und Firmen, deren wirtschaftliche Existenz bedroht ist. Aktuell werden in der Initiative rund 1000 am Arbeitsmarkt besonders benachteiligte Personen gefördert. Das Team der gemeinnützigen Gesellschaft besteht aus rund 165 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen…………….usw bla bla.

 

Die Werkstatt im Kreis Unna ist Mitglied im DPWV – Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2000 und anerkannter Weiterbildungsträger nach AZWV.Und natürlich nicht zu vergessen :

So weit so gut … und dann taucht da unter der Rubrik Unternehmen eine Frage auf :

Personalabbau ist unvermeidlich – Sie suchen Unterstützung ?

Zynischer kann man es wohl nicht besser formulieren !

Weiter offerieren sie : Seit 1998 begleiten wir als einer der ersten Anbieter in NRW erfolgreich Personalabbau-Prozesse in Unternehmen unterschiedlicher Branchen.Unvermeidbarer Personalabbau gehört in kompetente Hände – Unsere BeraterInnen sind KönnerInnen und verstehen es, drohende Arbeitslosigkeit weitgehend zu vermeiden.In Kooperation mit den betroffenen MitarbeiterInnen, allen Betriebsparteien und ArbeitsmarktpartnerInnen entwickeln sie individuelle Anschlussperspektiven.

Unsere Outplacement-Angebote,Transferprojekte ( 216a und 216b SGB III ) und Qualifizierungen bringen materielle und immaterielle Vorteile für alle Beteiligten.

Für alle Beteiligten ? Ein Schelm wer bösses dabei denkt ! Mit nichten für alle Beteiligten den an das Humankapital also der arbeitende Mensch wird wohl eher nicht in erster Linie gedacht werden , was unzählige Erfahrungen unsererseits bereits gezeigt haben ! 216a  SGB III besagt : Die Förderung wird als Zuschuss gewährt. Der Zuschuss beträgt 50 Prozent der aufzuwendenden Maßnahmekosten, jedoch höchstens 2 500 Euro je gefördertem Arbeitnehmer.

Auch der Slogan “Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.” ist angesichts unserer aktuellen Arbeitsmarktpolitik , an Brechreiz erzeugenden Mitteln nicht mehr zu übertreffen.

“Wir bringen das nötige wirtschaftliche Know-How für die Beantragung von Fördermitteln mit.

Auch das ist nachvollziehbar , schliesslich ist der Topf des Europäischen Sozialfonds bis oben hin gefüllt für alle Bildungsträger , “Gemein”nützigen , usw.Aber was hat es den jetzt ganz Objektiv betrachtet gebracht ? Hier und da ein paar Menschen mehr in Arbeit ! Hier und da ein paar Menschen in Prekären Beschäftigungsverhältnissen ! Hier und da ein paar Arbeitslose mehr die aus der Statistikfallen , weil sie gerade etwas tun was einer Arbeit ähnelt bzw nennt man dies ja nun mehr oder minder “Beschäftigung” !

Eine Frage quält mich aber ganz besonderns : In den Unternehmensdaten steht ein Gmbh ?! Liest man aber nochmal den Text oben also von der Startseite dieser Firma fällt doch etwas auf :

Zitat : “Das Team der gemeinnützigen Gesellschaft besteht aus rund 165 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.”

Was den nun Gmbh oder gGmbh ? Und es ist ganz gewiss ein großer Unterschied ob das oder das andere – bei Gmbh dürfen Gewinne erwirtschaftet werden und bei denen als gGmbh eingetragenen eben nicht !

Und wie mittlerweile auch immer häufiger zu sehen die Netzwerke , Kooperationen die sich bilden.Im Falle Werkstatt Kreis Unna :

Netzwerk Radbod GmbH – Internet: www.netzwerk-radbod.de und http://www.flexpool.biz

Auftraggeber :

  • Agentur für Arbeit Hamm und Dortmund mit den Geschäftsstellen des Kreises Unna
  • ARGE im Kreis Unna
  • ARGE Dortmund
  • Land NRW
  • Europäische Union
  • Bundesbildungsministerium
  • Unternehmen der Region
  • Kommunen des Kreises
  • Schulen

Und bevor ich mich übergeben muss , beende ich dieses kleine Beispiel unserer Arbeitspolitischen Innovationen und dem Beispiel wie man am meisten aus dem Topf des Europäischen Sozialfonds herausnimmt ! Nächter Bericht wird über dieses Projekt sein :

Im Leben und so auch in der Arbeit …

“Du kannst mehr”- http://www.du-kannst-mehr.eu

Ludwigshafen – Parteischädigung “Die Linke” sonders gleichen in Rheinlandpfalz

Petra Karl von !Tacheles im Namen des Volkes ?! – Lieber Genosse Oskar Lafontaine, lieber Genosse Lothar Bisky, liebe Genossin Katja Kipping,vorab möchte ich mich bezüglich euren Komplimenten wegen meines Erfolges in Rheinland Pfalz  bedanken. Es hat mich riesig gefreut von Euch zu hören.Leider muss ich euch mitteilen, dass am Montag, den 04. August 2008 bei der Delegiertenwahl beim KV Ludwigshafen, das Ansehen der Partei erheblichen Schaden genommen hat und eine Journalistin , der zu Ohren kam, dass ich ebenfalls anwesend war, fragte mich an ob ich mich zu den Vorfällen äußern möchte und ob es wirklich so chaotisch und lautstark zuging, dass es sogar Anwohner in den umliegenden Wohnblöcken hören konnten, aus Ihren Fenster schauten um zu sehen, wer da nachts so viel Lärm macht……..

Das Einzige was ich erwiderte war, dass ich mich nicht äußern möchte, da mir einfach die Worte fehlten. Dies habe ich auch anderen Anrufern mitgeteilt.Ich habe mich noch nie so geschämt, wie an diesem Tag. Es half mir nicht einmal der Gedanke, dass ich aus diesem Kreisverband heraus gemobbt wurde und ich diesem „zum Glück“ ja gar nicht angehöre. ( anbei einige Ausschnitte von Äußerungen von Genossen zu der Situation die noch mit netten Worten dieses „Kindergartentheater beschrieben )

Wenn dieser Vorfall in den Medien erwähnt wird, schadet es nicht nur dem Kreisverband Ludwigshafen – nein es schädigt das Ansehen jeden einzelnen Mitgliedes in Rheinlandpfalz und vor allen Dingen der Partei.Ich dachte diese neue Partei kann die Menschen wieder erreichen und dazu bringen sich politisch zu engagieren , etwas in diesem Land zu verändern, eine Politik für alle Menschen in diesem Land zu machen und nicht nur für einen  Teil von Auserwählten.Sie machte mir Hoffnung, dass Kinder eine Chance auf eine gerechte soziale Zukunft erhalten können, sie machte mir Hoffnung, dass sich etwas zum Positiven verändern kann.

Obwohl ich bereits seit vielen Jahren mich politisch engagiere, gegen Amtsmissbrauch, Korruption und vor allen Dingen für schwächere Menschen einsetze, die sich in diesem Staat nicht mehr wehren können, weil unser Grundgesetz durch die regierenden Parteien immer mehr außer Kraft gesetzt werden, sogar gebrochen werden zugunsten der  kapitalistischen gewissenlosen menschenverachtenden Wirtschaft und deren auserwählten Eliten.Unterstützt durch gierige Handlanger, die sogar ihre eigene Mutter verraten würden, nur um gut bezahlte Posten zu ergattern, dies in unserem angeblich so sozialen demokratischen Bundesstaat.

Ich trotzte diesen Verleumdern, die das Vertrauen, das Menschen in sie setzten, hinterlistig verraten, setzte mich trotz jahrelangen Demütigungen durch Intrigen und Verleumdungen durch, hinterfragte weiterhin kritisch politische Entscheidungen, zeigte keine Angst vor Mobbing oder mich durch die Medien mit Propaganda in der Öffentlichkeit zu blamieren, um weiterhin die Menschen auf ihre Rechte und die Missstände aufmerksam zu machen und vor allen Dingen, da ich auch den angebotenen Verlockungen das meine Taschen füllen konnte, nicht erlegen bin.

Dieses Durchhaltevermögen und vor allen Dingen nicht mit meiner Arbeit, meinen Kontakten zu prahlen oder wirkliche Persönlichkeiten, die aus Angst ihre gesellschaftliche Stellung nicht zu verlieren, mir heimlich Informationen zukommen ließen  lassen, wissend das ich die Namen nicht nennen, ich diese Informationen nicht nutzen würde, um mir Vorteile zu verschaffen oder mich zu bereichern. Sondern gegen die Missstände anzukämpfen, die Menschen aus Angst ihren Job zu verlieren hinnehmen müssen.

Ich bin ein Mensch, der recht angriffslustig emotional , sogar manchmal krass gegenüber Menschen sein kann, die sich an den Schwachen bereichern oder durch ihre Machtposition diese schikanieren um wenigstens etwas größer zu erscheinen, aber ich beuge mich bei fairen Entscheidungen der Mehrheit.Ich habe sogar noch weiterhin Hoffnung für diesen Landesverband gehabt, als ich feststellen musste, dass auch in dem Landesverband Rheinlandpfalz, Mobbing pur begangen wird. Es gibt hier eine Unterwanderung, Erpressungen, Wahlbetrug, Drohungen und es nur um Machtpositionen zu besetzen geht. Deshalb hatte ich mich bewusst frühzeitig als Landesvorstand aufgestellt,  mit der Hoffnung es werden mehr den Mut haben sich rechtzeitig aufstellen zu lassen, damit die Kandidaten miteinander nicht gegeneinander antreten sondern Lösungen zu finden,  zu Gunsten der Menschen in Rheinlandpfalz politische Entscheidungen zu treffen und zu verhindern, dass weiterhin solche Machenschaften das Ansehen der Partei herabsetzen. Eigentlich dachte ich, das wäre das normale Vorgehen in einer Partei.

Es ist schon komisch, wenn man von Mitglieder gewarnt wird sich so früh aufstellen zu lassen und gefragt wird, ob das Mobbing schon begonnen hätte.

Ich gehe davon aus, dass sie wissen, dass Menschen die einen guten finanziellen Hintergrund haben, es leichter zu haben, sich Wählerstimmen zu kaufen oder durch Pöstchenversprechungen ihre Handlanger auch gegen deren Überzeugung für sich arbeiten lassen. RLP ist ein gutes Beispiel dafür.

Bei einigen  Wahlmanipulationen und Machtgerangel bei dem Kreisverband Ludwigshafen war ich anwesend. Anstatt sich auf die Gewinnung neue Mitglieder zu konzentrieren, schließt man unbequeme Mitglieder aus. Fordert Interessierte auf ebenfalls den Saal zu verlassen und schert sich einen feuchten Kehricht darum, ob jemand das erste mal da ist und geschockt fragt, wo er denn gelandet ist, er dachte es wäre eine Partei, die etwas bewegen will und nicht wo man sich versucht gegenseitig zu vernichten oder das andere Gäste solche Auseinandersetzung aus der untersten Schublade erleben müssen. . Dies soll auch in anderen Kreisverbänden so vor sich gehen. Kritik gibt es genug, Rücktritt einer gesamten Landesschiedskommission aus Protest. Manches müsste auch nach oben in den Bund gedrungen sein. Auch ich machte und mache immer noch solche Erfahrungen in einer Partei wo das Machtgerangel zumindest in RLP  vor dem Interesse der Partei zu stehen scheint.

Es ist paradox, die Menschen über Missstände aufzuklären und Solidarität einfordern, wenn der anwesende Landesvorsitzende RLP und Bundestagsabgeordnete Alexander Ulrich der Partei „DIE LINKE“ nicht in der Lage war, solch ein erbarmungswürdiges Schauspiel zu beenden, sondern er einen kollabierenden, schreienden  Vorstand Otto Schäfer, dabei unterstützt, die Wahl auf Biegen und Brechen bis das Wahlergebnis „genehm“ bis zum Ende durchzuführen.

Nicht einmal die ein Diebstahl untereinander, das Eintreffen der Polizei, das Kopfschütteln der Menschen konnte sie abhalten die Wahl innerhalb 2o Minuten, nach 4 stündiger Schreierei, lautstarke Debatten nur wegen der Stimmrechte und Einsprüche gegen Einsprüche usw.

Deshalb zieh ich mit heutigem Datum als erste Konsequenz meine Kandidatur für den Landesvorstand zurück, bevor ich in Gefahr laufe mein Gesicht zu verlieren oder mich lächerlich zu machen.

Gleichzeitig beantrage ich, dass  dem Landesvorstand Herr Alexander Ullrich und dem KV Vorstand aus Ludwigshafen Herr Otto Schäfer nahe gelegt wird, ihre Ämter niederzulegen um weiteren Schaden für diese Partei abzuwenden.

Bitte teilen Sie mir mit, ob meinem Antrag stattgegeben wird oder andere Maßnahmen ergriffen werden, damit solche Vorfälle sich nicht wiederholen.Diese Partei ist die letzte Hoffnung der Menschen. Sie dürfen nicht wieder enttäuscht werden.

Mit freundlichen Grüßen

Gez. Petra Karl

Kurzinformation zur Mitgliederversammlung des Kreisverbandes Ludwigshafen Delegiertenwahlen :( Namen der Schreiber teilweise nicht veröffentlicht )

In Stichworten: Durch- und abgezogen ?

Hier an dieser Stelle möchte ich keine Bewertung der Übereinstimmung des Versammlungsverlaufes mit Satzungen und Rechtsvorschriften vornehmen.

Landesvorsitzender Alexander Ulrich konnte erleben, wie sich jene Ungeister gebärden, die er rief.Es wurde eine Versammlung des Hasses, der Verblendung und Borniertheit.

Man könnte das Geschehene “leiden-schaftlich” nennen oder vielleicht doch zutreffender: die Mobilisierung des Mobs.Hier lasse ich offen, was geschehen musste, damit anständige GenossInnen und deren in die Mitgliedschaft eingeworbenen minderjährigen Kinder sich sich zu den Gefolgsleuten oder Unterführern entwickelten, die zu erleben waren.Otto Schäfer als Kreisvorsitzender ist mit seiner Gefolgschaft fest entschlossen die Partei unter alleinige Kontrolle zu bringen. Eine knappe Minderheit soll von der Mitwirkung ausgeschlossen werden, oder – noch “besser” dazu genötigt werden die Partei zu verlassen. Auf unterstem Stammtischniveau haben einzelne GenossInnen dieses Ansinnen auch pfeifend, schreiend, deutlich gestikulierend oder verbal zu artikulieren versucht.

Nein, wer so GenossInnen in eine aufgehetzte “Meute” verwandelt, dessen politische Ambitionen für ein linkes Parteiprojekt sind mehr als fragwürdig.Eine etwas bessere SPD ist noch denkbar, das scheint das Ziel jener zu sein, die sich ermächtigt fühlen die Partei zu übernehmen.Für Argumente gab es keinen Millimeter Platz, einige hilflose Appelle an Anstand, an elementarer Zivilisiertheit oder Versammlungsregularien verhallten im Gejohle und Geschrei  oder in folgelosen Beschlüssen der Versammlung.

Am Rande, allem voran Otto Schäfer, wurden einzelne GenossInnen als in der DDR ausgebildete Stalinisten, Schmierfinken und der Sache nach als Parteifeinde, übelstes Gesindel bezeichnet und von Gefolgsleuten wurde eifernd und geifernd nachgetragen “Agenten, Saboteure, bezahlte Parteizerstörer, Nazis…, ihr gehört in den Gulag usw.”

Die Versammlungsmehrheit wurde von einer ordinär agierenden Gruppe, bar jeglicher Selbstreflexion, politischen Charakters und menschlicher Anständigkeit an der Ausübung demokratischer Entscheidungsfindungen massiv behindert. Vorbereitetet Stimmspicker sollten die nötige Geschlossenheit des Lagers garantieren.Der Kreisverband Ludwigshafen bot ein erschreckendes Bild, welches an politische Verhältnisse der frühen 30er Jahre erinnert. Er ist seiner Verantwortung nicht gerecht geworden. Eine Ludwigshafener Linke, welche sich so präsentiert,  ist nicht wählbar.

Einzig die GenossInnen um Genossen Wolfram Sondermann nahmen konsequent ihre Verantwortung war, um eine pluralistische demokratische linke Partei zu ringen. Die Wahlleitung unter Thomas Thiel und Günther Hoetzel versuchte einen ordnungsgemäßen Ablauf trotz der Wogen der Leidenschaften zu sichern, deren Erfolg blieb begrenzt und einzelne Mitgliederbegehren gingen in der Atmosphäre der Intoleranz und der Rechtahberei unter.

Es ist höchste Zeit, dass Genosse Ulrich für diese Zustände mit seinem Rücktritt als Landesvorsitzender die Verantwortung übernimmt. Genosse Ulrich soll endlich den Weg frei machen, für eine Parteiarbeit, die sich der Veranwortung stellt. Dazu gehört, die Ursachen der Probleme, der eskalierenden Konflikte sachlich und zutreffend zu analysieren und Wege für verantwortunsgvolle Entscheidungen zu finden.

———————————————————————————–

vielen Dank für die Teilweise humoristische Zusammenfassung eines unvergesslichen Politischen Tiefschlag aus Ludwigshafen.Wenn ich dieses reale Schauspiel erlebt hätte, würde ich bei Deiner Beschreibung an eine politische Saitire denken, die so nie wirklich stattfinden könnte.Aber genau das war die Mitgliederversammlung und Delegiertenwahl gestern in Ludwigshafen.

————————————————————————————

Zum Glück war ich nur Gast in diesem Kreisverband und da ich mich ja nicht auf das Aufspringen , die Wahlkarte zum richtigem Zeitpunkt so hoch wie möglich in die Luft zu halten und dazu zu schreien, konzentrieren musste, kann ich ein paar von tausend Eindrücken aus meiner Sichtweise beisteuern. Besonders da ich als Gastmitglied dieses Mal nicht des Saales verwiesen wurde.Vielleicht lag es daran, dass unser Landesvorsitzender und Bundestagsabgeordnete Alexander Ullrich trotz seinen vielen Verpflichtungen, sich Zeit nahm, der Delegiertenwahl  beizuwohnen.

Dann begann das Chaos. Der Raum viel zu klein für die vielen Mitglieder und den zusätzlichen Gastmitgliedern. Die Sitzung fing um 19.30 Uhr an und bei der Ansprache wurde die Tagesordnung erwähnt und dass man die Punkte zügig angehen sollte, damit man so gegen 22 Uhr anfangen könne zu wählen, damit es nicht so spät werden würde.Das ordnungsgemäße Austeilen der Wahlkarten für stimmberechtigte Mitglieder war nicht mehr möglich, geschweige dabei Protokoll zu führen.Jetzt verstehe ich auch, warum man keine Protokolle anfordern kann. Nicht weil man sie nicht aushändigen will, sondern nur weil einfach keines gemacht wurde.Kein Wunder, dass die Stimmen nicht richtig gezählt werden konnten und die Mehrheiten einfach geschätzt wurden.

Die Mandatsprüfungskommission, die bereits mit viel Geschrei irgendwie gewählt wurde, setzte sich im Lokal an einen Tisch und begann zu debattieren. Es wurde immer lauter, jeder hatte einen anderen Vorschlag, einige wurden ignoriert, andere sollten verjagt werden.

Otto läuft mit hochrotem Kopf durch das Lokal zur Kommission, wehrt sich heftig gegen eine Anstimmung. Er will verschiedene Mitglieder nicht wählen lassen. Es wird immer lauter. Ein Geschrei im Saal, ein Geschrei in der Gaststätte. Einige Gäste der Gaststätte schüttelten bereits genervt  mit den Köpfen.Der Wirt machte darauf aufmerksam, dass andere Gäste sich beschweren, da sie  keine Unterhaltung mehr führen konnte. Irgendwann wurde ein Beschluss gefasst, das man über die Stimmrechte der Mitglieder per Wahl abstimmen sollte.

Aber was haben Beschlüsse einer gewählten Kommission in Ludwigshafen für eine Bedeutung.

Gar keine.

Also – die Debatte startete von Neuem,es wurde immer heftiger.Manchmal versuchte man sogar, dass Rederecht ordnungsgemäß  einzuhalten. Bis wieder ein anderer Streit darüber entfachte, wer sich zuerst gemeldet hatte.Mitglieder beleidigten sich gegenseitig,  es wurde abgestimmt, dann wieder gegen die Abstimmung gestimmt.Irgendwann wurde nach  den bereits ???? Abstimmungen die Stimmen ausgezählt, sogar durch die gewählte Zählkommission.. Das Ergebnis wurde laut verkündet.

31 zu 31 Stimmen oder 35 zu 28.

Einige Neumitglieder sahen schon etwas betroffen aus. So funktioniert  Parteiarbeit ?

Endlich ca. 22.30 Uhr kam die Idee, dass es  besser wäre, die Anwesenheitslisten mit den Wahlkarten abzugleichen, da es einigen Mitgliedern bereits so vorkam, als würden auch die nicht stimmberechtigten Gäste plötzlich ebenfalls mitzählen. Es schien als liefen manche sogar vor und zurück um zwei Mal gewählt zu werden.Ist eigentlich nicht verwunderlich, wenn der Stapel übrig gebliebener Stimmzettel auf einem Tisch herumliegen. Frei zugänglich für jeden. Vielleicht haben ja manche gedacht man muss sich so einen gelben Zettel einfach nehmen, weil sie von der Hysterie der verschiedenen Lagern wegen des Abstimmens angesteckt wurden. Es reichte nicht aus, nur seinen Stimmzettel in die Höhe zu halten, nein es wurde noch lautstark auf den eigenen Stimmzettel hingewiesen. Vielleicht dachten einige, dass ihr Stimmzettel doppelt zählt, wenn man dazu schreit.

Es dauerte eine Weile  jeden Einzelnen aufzurufen. Einige waren bereits gegangen, andere mussten noch unterschreiben, hatten aber einen Stimmzettel ??????. Andere waren nicht anwesend, sie debattierten noch draußen vor dem Lokal, wo übrigens auch andere Gäste gemütlich etwas trinken wollten.

Plötzlich ein noch größerer Tumult. Eine Person des einen Lagers griff einer Person des anderen Lagers in die Brusttasche und stahl deren Inhalt. Laut Aussagen Anwesender wäre es fast zu einer Schlägerei gekommen.Die Polizei erschien und es wurde diesbezüglich eine Anzeige aufgenommen, plötzlich wollte jeder jeden anzeigen. Sogar der eine Vorstand den anderen, wegen Diebstahls der Anwesenheitsliste.  Es wurde ihm erklärt, dass beide  Vorstände das Recht hätten die Listen an sich zu nehmen und er bekäme doch das Original zurückWährend das eine Lager auf die Polizei warten mussten, einige bereits entnervt diese Veranstaltung verlassen hatten, wurde seitens des anderen Lagers in dieser Zeit  die Delegierten gewählt.

Respekt an Alexander Ulrich. Er hat sofort erkannt, dass man nun die Wahl endlich, trotz Protesten und Anträgen alles zu vertagen, schnell, ruhig durchführen kann. Er schloss sogar die Saaltür, damit nichts mehr die Durchführung der Wahl verhindern konnte.

Fast lautlos in Rekordzeit waren die neuen Delegierten gegen ca. 24.00 Uhr endlich gewählt worden.

Schade, dass er nicht sofort danach nach hause fahren konnte, er sah wirklich erschöpft aus. Die Polizei war gerade kurz vorher erschienen.Sein so sonst entspanntes Lächeln war auf dem Erinnerungsfoto, dass ich von ihm schoss,  trotz Aufmunterung seiner  Anhängern um ihn herum, wie weggeblasen.Leider weiß ich nicht,  wer nun eigentlich gewählt wurde. Aber dies herauszufinden dürfte ja nicht schwer sein.

————————————————————————————

Kommentar von Dirk Grund der ebenfalls anwesend war dazu :

Ihren ausführungen ist eigentlich Inhaltlich nichts mehr hinzuzufügen und ich stimme Ihrem Standpunkt mitein.Hinzu fügen möchte ich allerdings noch einige Zeilen , weil es mich persönlich sehr getroffen hat was in dieser Mitgliederversammlung vom 04.August 2008 passiert ist.

Ich möchte in keinster Weise dem KV “Die Linke” Ludwigshafen schaden , aber was dort leider abgelaufen ist ,werde ich so nicht hinnehmen.Manche glauben wohl das man alles tun und lassen kann , mit dem Ziel “Posten halten/sichern ! Ich habe mir gestern alles in Ruhe angehört und beobachtete die eine oder andere Ecke des sich gebildeten Mobs.Ich bin ein sehr Harmoniebedürftiger Mensch , der lange, lange Ruhig ist.

Aber  was dort abgegangen ist übertrifft meine Schrecklichsten Vermutungen wie Politik heute gemacht wird.Sowohl Kommunal als auch auf Bundesebene ! Es bestätigt das einige Mitglieder im KV Ludwigshafen nichts verloren haben – weder dort als auch überhaupt in einer Linksorientierten Partei !!!! Diese “Menschen” haben Ihr Herz nicht am richtigen Platz !

Das einzige was diese “Pseudo Sozialen” erreichen wollen ist “Ansehen” und den Finanziellen Aspekt erweitern !Es werden demokratisch getroffene Entscheidungen ständig angegangen !Minderjährige parollieren Ihren Eltern nach und meinen auch noch sie sind das Maß aller Dinge ! Hochnässigkeit ist deren wohl sicher!

Wie die Wilden damals im Land der “Homosapiens sapiens sapiens” verhielten sich diese Personen vor rund 160.000 Jahren in Südafrika ,und manche weibliche Spezies in Form von “Girlie-Paris Hilton Double” in Pose verrenkend Gummiert präsentiert sind anscheinend gehörlos ? Sitzen ganz hinten im Raum und wiederholen ständig “Wir hören nichts!

Mein Gott , dann setzt Euch dort etwas weiter nach vorne !

Aber was will man den schon erwarten von Menschen mit  einem IQ von einem nicht belegten und mit einem hauchdünn Überzogenen Rama Anteil , Knäckebrot ?

Vom Versammlungsablauf her bleibt einem wohl nichts anderes übrig als zu schreiben : NICHT MEHR ZU ÜBERBIETEN !

Der Black Block , schwarzer Mob oder auch Black Bloc gennant war und ist Zivilisierter und hat mehr Anstand als einige Mitglieder dort !Weswegen ich auch genervt und angewiedert die Mitgliederversammlung verließ , da ich mich jetzt auf einen neuen Kreisverband freue – Alzey Worms !

Den wisst Ihr was mich von diesen Pseuo Linken die alle Mittel anwenden um zu Stören und menschen zu Mobben unterscheidet ?

Ich trage den Willen anderen zu Helfen in meinem Herzen , ich helfe ohne Geld , ohne Ansehen , ohne sonstiges ! Ich kenne noch Werte .

Aber diese Personen sind mir ein Greul und ich werde dies nicht mehr dulden und werde jeden Einzelnen unter die Lupe nehmen. Und diese Personen dürfen sich schon jetzt freuen in der Bloggersphere breit getreten zu werden!!

Sie werden keinen Fuß mehr vor den anderen bekommen ! Wer die Gemeinschaft der Blogger kennt , weiß das ein Beitrag der geschrieben wurde nie wieder aufzuhalten ist . Diese Personen die darin erwähnt werden sind sich wohl der tragweite nicht bewusst welche Macht ich ausspielen kann .Eine Macht die im Gegensatz zu der Machtbesessenheit dieser Personen , etwas Positives hat .

Ich bin mal gespannt wie sich denen dort erwähnten personen ihr weiteres Politisches Leben so nach unten ausrichtet , den nur dort gehören sie hin !!! Egoisten , Wichtigmacher und Menschen ohne Intelekt !

Ich habe fertig !

gez. Dirk Grund

Update : 10. August 2008 : Skandalveranstaltung der Partei DIE LINKE in Ludwigshafen